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Oft sind Schüler der Bibel verwirrt über die scheinbare Unbeständigkeit...

Aus der Juni 1907-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Oft sind Schüler der Bibel verwirrt über die scheinbare Unbeständigkeit zwischen Jesu Behandlung vom dürren Feigenbaum (nach dem Bericht des Matthäi und Marci) und dann seine Worte in Hinweis auf die Lehre: „Und wenn ihr stehet und betet, so vergebet, wo ihr etwas wider jemand habt, auf daß auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Fehle. ” Es ist sicherlich schwierig, wenn nicht unmöglich, diesen Vorfall zu verstehen, wenn man ihn von den damit verbundenen Umständen trennt, jedoch im Lichte des Zusammenhanges und im geistigen Sinn der Heiligen Schrift, wie man ihn durch das Studium des Lehrbuches der Christian Science erlangt, wird die ganze Geschichte wunderbar erleuchtet.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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