
Editorials
Sie haben vielleicht schon das eine oder andere Mal gedacht: „Ich bin keine Heilerin/kein Heiler. “ Doch es gibt zunehmend Beweise, dass Gottes heilende Qualitäten in jedem von uns widergespiegelt werden.
Wenn wir uns weigern zu glauben, dass wir in einer Welt außerhalb der Reichweite der unendlichen Liebe leben, können wir etwas von Gottes Fürsorge für alle Menschen erkennen.
„Du bist mein Gott“! (Psalm 143:10). Als ich das eines Tages las, war ich erstaunt über die tiefe Bedeutung, die mir die Bibel damit offenbarte.
Das Licht der göttlichen Wahrheit erreicht jeden Menschen, wo er auch sein mag, und Gutes geht vonstatten, wenn wir diese Tatsache im Gebet bekräftigen!
Hat Kirche ausgedient? Im Gegenteil: Unser Konzept von Kirche muss sich weiterentwickeln, damit wir immer neue Gelegenheiten wahrnehmen, auf Probleme in der Gesellschaft einzugehen und sie zu heilen.
Die Kirche, wie Jesus sie gegründet hat, ist viel mehr als ein Ort für ein geselliges und schönes Miteinander. Sie erlaubt uns, zusammen mit anderen Gottes Liebe zur ganzen Menschheit zu spüren und konkret zu erleben.
Die Suche nach Geistigkeit in der Materie hatte den Verfasser nicht sehr weit gebracht. Doch sie deutete auf eine Offenheit hin, die ihn vom Materialismus weg zu einem erfüllten Leben führte.
Man könnte meinen, es gäbe ständig Grund zur Sorge. Doch wenn wir uns der Allgegenwart und Allmacht Gottes, des Guten, bewusst sind, kann Sorge nie die Vormachtstellung einnehmen.
Für viele ist es etwas ganz Besonderes, zu Ostern in der Kirche zu sein. Doch was genau füllt diesen Feiertag mit so viel Heiligkeit? Es muss mehr sein als nur Tradition und Feierlichkeit.
Nicht die Größe des Glaubens ist maßgebend, sondern die Ausrichtung.