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Original im Internet

„Die einzig wahre Lösung“ für unseren Finanzbedarf

Aus dem Herold der Christlichen Wissenschaft. Online veröffentlicht am 1. März 2021


Die Verwaltung der Finanzen ist in einer unsicheren und schwankenden Wirtschaft nicht immer einfach. Während einer Pandemie kann der Stresslevel noch exponentiell ansteigen. Viele suchen bei dem Versuch, die finanzielle Lücke zwischen ihren Einnahmen und Ausgaben zu schließen, nach neuen Arbeitsplätzen, rüsten Geschäfte um oder müssen herausfinden, was kommt, wenn ein Geschäft für immer die Türen schließt.

Der gegenwärtige wirtschaftliche Aufruhr steht einigen unserer besten Bemühungen für praktische Lösungen im Weg, und so scheinen geistigere Antworten angebracht zu sein. Mary Baker Eddy, die Gründerin dieser Zeitschrift, widmete ihr Leben der Offenbarung der praktischen Anwendbarkeit der Bibel – insbesondere der Lehren von Christus Jesus – im Alltag. Sie schrieb: „Die fähigen und genialen Denker der Jahrhunderte haben falsch geurteilt. ... Sie haben die einfachen Lehren und das schlichte Leben Jesu nicht als die einzig wahre Lösung für die verwirrenden Probleme des menschlichen Daseins angenommen“ (Die Einheit des Guten, S. 9).

Jesu Leben und Lehren offenbaren das Wesen Gottes, der göttlichen Liebe, als unendlichen, unerschöpflichen Geist, die einzig wahre Versorgungsquelle. Wir können das, was Jesus sagte und tat, als Vorlage für unsere eigene Lösungsfindung verwenden. Er stützte sich auf Gott als Versorgungsquelle und sagte: „Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben“ (Johannes 3:35). Jesus lebte sein Leben in der Überzeugung, dass er und andere fähig waren, alles zu empfangen, was Gott gibt. Er war sich absolut bewusst, dass der göttliche Geist fähig ist, alles bereitzustellen, was wir brauchen, und konnte daher in Galiläa mehr als fünftausend Menschen speisen (siehe Johannes 6:1–13) und seinen Jünger Petrus anweisen, das Geld für die Steuer an einem äußerst ungewöhnlichen Ort – dem Maul eines Fisches – zu suchen (siehe Matthäus 17:24–27).

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