Skip to main content Skip to search Skip to header Skip to footer

Zeugnisse

Im Frühjahr 1915 wurde mir der erste Lichtblick von der Christlichen Wissenschaft zuteil, und ich empfing ihn mit unaussprechlicher wahrer Freude. Damals litt ich sehr an Trübsinn, der von Kind auf in mir großgezogen worden war und sich täglich mit seinen traurigen Folgen von Übeln — tiefem Mißtrauen, Hoffnungslosigkeit wegen der Zukunft, Tadelsucht, Gleichgültigkeit gegen andere, Neid, Mangel an Befriedigtsein von meiner Arbeit, Kaltherzigkeit gegen meine Angehörigen, Reizbarkeit und Schwermut — zu verschlimmern schien.

„Der Herr hat Großes an uns getan; des sind wir fröhlich”. Im Herbst 1913 hörten wir zum erstenmal von der heilenden Kraft der Christlichen Wissenschaft.

Vor ungefähr sechs Jahren fuhr mein damals etwa zehn Jahre alter Sohn auf dem Rad in die Stadt hinunter, um etwas zu besorgen. Da ihn der Lenker eines Automobils, der gerade vom Straßenrand abfuhr, nicht bemerkte, fuhr er gerade auf ihn zu und warf ihn vom Rad.

In tiefer Dankbarkeit gegen G ott bezeuge ich die Segnungen, die ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe. Ich litt mehrere Jahre lang an einem Unterleibsleiden, das mir viele Schmerzen und Beschwerden bereitete und außerdem viele andere Übel nach sich zog.

Die Wahrheit der Christlichen Wissenschaft hat mich dazu erweckt, daß ich anerkenne: „Gewiß ist der Herr an diesem Ort, und ich wußte es nicht”; denn ehe ich etwas von der Christlichen Wissenschaft wußte, war ich ein Fremdling, ein Wanderer im Lande der Knechtschaft. Ich hatte jahrelang an einer Herzkrankheit und an einer tiefsitzenden Lungenkrankheit gelitten.

Aus tiefer Dankbarkeit möchte ich Zeugnis ablegen für die wunderbaren Segnungen, die meine Familie im Sommer 1923 durch die Christliche Wissenschaft erfuhr. Unser dreijähriges Töchterchen erkrankte plötzlich an hohem Fieber, und zwei Ärzte stellten einen ernsten Fall von Blinddarmentzündung fest.

„Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist.

„Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!” sang der Psalmist.

Sechseinhalb Jahre lang litt ich an Lungenschwindsucht. Während dieser Zeit weilte ich ein Vierteljahr im Genfer Krankenhaus und sieben Monate in einem Krankenhaus in Lausanne.

Ich möchte meiner aufrichtigen Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft Ausdruck geben. Vor ungefähr fünfzehn Jahren hörte ich zum erstenmal von dieser heilenden Wahrheit.

Vor acht Jahren gab ich die Ärzte und die Arzneien auf und begann, mich für alle meine Bedürfnisse auf die göttliche L iebe zu verlassen. Mein Herz ist erfüllt von Dankbarkeit gegen G ott und gegen unsere geliebte Führerin, die unserem verdunkelten Verständnis durch ihr göttlich eingegebenes Wort diese große Wahrheit, die Tausende und aber Tausende in der ganzen Welt segnet, klargemacht hat.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.