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Zeugnisse

Im August 1910 beschloß ich, mir wegen eines chronischen Magenleidens christlich-wissenschaftlichen Beistand erteilen zu lassen. Ich hatte damals in Omaha, im Staate Nebraska, eine Anstellung, und als ich eines Tages wieder von heftigen Schmerzen geplagt wurde, suchte ich in der Mittagsstunde einen ausübenden Vertreter der Christlichen Wissenschaft ausfindig zu machen, was mir auch schließlich gelang.

Vor vier Jahren wurde ich durch einmaligen Beistand im Sinne der Christlichen Wissenschaft von heftig auftretendem Heuschnupfen geheilt, der sich achtzehn Jahre lang regelmäßig eingestellt hatte und mir während der Monate August und September meist große Qualen verursachte. Ich nahm das Studium der Christlichen Wissenschaft damals nicht gleich auf, doch ist das Übel seither nicht wieder aufgetreten.

Vor ungefähr zwei Jahren kam ich bei einem Automobilunfall zu Schaden. Ich erlitt so schwere Verletzungen, daß ich weder gehen noch meinen rechten Arm brauchen konnte und nach einem nahegelegenen Hause gebracht werden mußte.

Mit Freuden nehme ich die Gelegenheit wahr, durch unsre Zeitschriften meiner Dankbarkeit Ausdruck zu geben. Soweit ich zurückdenken kann, hatte ich Schmerzen im linken Ohr, und dasselbe verursachte mir immerfort Beschwerden.

Ich bin sehr dankbar für die Hilfe, die ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe. Mehrere Jahre lang konnte ich wegen Krampfadern nicht mit der Maschine nähen, seit ich aber Beistand im Sinne der Christlichen Wissenschaft erhielt, kann ich sie brauchen so viel ich will und habe weder Schmerzen noch sonstige Beschwerden.

Mit Dank gegen G ott möchte ich hiermit Zeugnis ablegen und von meiner wunderbaren Heilung berichten. Eines nachts erwachte ich mit eigentümlichen Schmerzempfindungen, die bald so heftig wurden, daß ich glaubte, von Verstand zu kommen.

Gern gebe ich hiermit Zeugnis von dem Segen und den wunderbaren Heilungen, die ich durch die Christliche Wissenschaft erfahren habe. Vor gar nicht langer Zeit wurde ich von einem sehr schmerzhaften, als Gürtelrose bezeichneten Übel befallen.

Dankbaren Herzens möchte ich im Nachstehenden andern mitteilen, wie ich zur Christlichen Wissenschaft geführt wurde. Mein Mann, der zweiundeinhalb Jahre an sogenannter Lungentuberkulose sehr schwer gelitten hatte, war erst vor kurzem dahingegangen, als ich, Ende Oktober 1911, bei einer Bekannten einen Herold zum Lesen fand.

Vor zwei Jahren litt ich an heftigen rheumatischen Schmerzen. Ich besuchte die Versammlungen und Gottesdienste der christlich-wissenschaftlichen Kirche und las fleißig im Herold, doch hatte ich wohl nicht das rechte Verständnis, denn die Schmerzen wollten nicht weichen.

Welch großer Segen mir schon in jeder Beziehung durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden ist, läßt sich nicht mit Worten beschreiben. Je mehr ich diese wunderbar tiefe Religion kennen lerne, desto größer wird mein Dank und meine Bewunderung für Mrs.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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