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Zeugnisse

Aus dankerfülltem Herzen möchte ich berichten, was die Christian Science an mir getan hat. Seit meiner Kindheit war ich ein schwächliches Menschenkind.

Auch ich möchte nächst Gott unsrer Führerin, Mrs. Eddy sowie allen Gesinnungsgenossen auf dem Arbeitsfelde der Christian Science meinen Dank aussprechen für den großen Segen, den ich empfangen.

Wie innig dankbar bin ich, daß auch ich die Segnungen bezeugen darf, die durch die Christian Science der Menschheit zuströmen, das wunderbare Licht, das uns erlöst von dem blinden Glauben und uns die Frucht bringt, die „das Wissen schafft. ” So weit ich zurückdenken kann, war ich ein kränkliches Kind.

Von meinem einundzwanzigsten Jahre an war ich krank.

Von meinem einundzwanzigsten Jahre an war ich krank. Mit dem sechsundzwanzigsten Jahre stellte sich ein schweres asthmatisches Leiden ein, das dreiundzwanzig Jahre währte, ehe ich Anhängerin der Christian Science wurde.

Es sind jetzt zehn Jahre verflossen, seit ich zum ersten Male von der Christian Science hörte. Obwohl ich leidend war, wollte ich damals nichts von derselben wissen.

Dankbarkeit und Liebe für die Christian Science veranlaßt mich zu bezeugen, was ich durch dieselbe erfahren durfte. In meiner Kindheit bekam ich ein Hüftleiden, und die materiellen Mittel, die angewandt wurden, hinterließen mir ein verkürztes und schwaches Bein, das mir trotz meines hohen Stiefels bei vielem Gehen oder langem Stehen furchtbare Beschwerden verursachte.

Ich möchte meine Dankbarkeit aussprechen für alles, was die Christian Science an mir getan hat und noch tut. Vor etwa fünf Jahren wurde ich von einem chronischen Leiden geheilt, wegen dessen ich viele Ärzte konsultiert hatte.

Vor sechszehn Jahren wurde ich von einer schrecklichen, von den Ärzten Epilepsie genannten Krankheit heimgesucht, die mir jahraus jahrein anhaftete und mich jederzeit und allerorten befiel, so daß ich im Gefühl steter Unsicherheit lebte und infolgedessen ein elendes Dasein führte. Mein Beruf als Seemann führte mich nach England, den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien, wo ich Gelegenheit hatte, einige äußerst tüchtige Ärzte zu konsultieren.

Schon als kleiner Junge meinte ich, aus mir müsse ein Jurist werden, und im Knabenalter übte dieser Beruf eine ganz besondere Anziehung auf mich aus. Als Muster ließ ich mir den sarkastischen, Kreuzfragen stellenden Anwalt dienen, und ich kann mich noch des Vergnügens entsinnen, das mir gegen Ende meiner Schulzeit die Fertigstellung einer sauberen Übersetzung von Ciceros Catilinarischen Reden bereitete, die mir dann auch als Prüfungsaufgabe vorgelegt wurden.

Auch ich fühle mich verpflichtet, in kurzem meinen herzlichsten Dank auszusprechen für die unendlichen Segnungen, die ich durch die Christian Science zu einer Zeit erfuhr, da ich körperlich und seelisch litt. Es sind nun bald drei Jahre her, seit ich von einer heftigen Krankheit befallen wurde, die sehr schlimme Folgen zurückließ.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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