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Zeugnisse

Als ich zuerst von der Christian Science hörte, befand ich mich in den Fesseln der härtesten Irrtümer. Durch die treue Hilfe einer Vertreterin der Christian Science und das Studium des Lehrbuches verlor jedoch das Übel immer mehr von seiner scheinbaren Macht, und ich erkenne jetzt den Weg, den ich zu gehen habe, um mich vom Unwirklichen abzuwenden.

Hiermit möchte ich die Heilung meiner sechzehnjährigen Tochter bezeugen. Das Mädchen wurde in einem Krankenasyl wegen einer Tuberkelkrankheit behandelt und operiert.

Am Montag, den 27. Januar 1908 trat bei mir eine unbekannte und namenlose Krankheit auf, die sich als Schmerz im Knie äußerte.

Durch die Heilung meiner Frau wurde ich zuerst auf die Christian Science aufmerksam gemacht, befaßte mich aber damals nicht eingehender mit dem Gegenstand. Im Herbst 1906 teilte mir der Arzt mit, daß ich an verschiedenen Krankheiten litte und ein andres Klima aufsuchen müßte.

Ich bin neunzehn Jahre alt und habe soweit ich zurückdenken kann ein Bruchband getragen. Meine Mutter sagte mir, das Übel, welches das Tragen eines solchen nötig machte, sei bis auf meine Geburt zurückzuführen.

Es drängt mich hiermit Gott zu danken, dessen unendliche Güte ich erfahren habe, indem ich auf den Weg der Wahrheit geführt wurde und somit Gesundheit und Frieden erlangte. Vor ungefähr vier Jahren erkrankte ich und litt heftige Schmerzen.

Ich bin gerne bereit, meinen Dank zu sagen für die Hilfe, die ich durch die Christian Science erfahren habe. Ich litt zwei Jahre an einem Nierenleiden, das mir große Beschwerden verursachte und mich oft wochenlang ans Bett fesselte.

Von Dankbarkeit gegen Gott erfüllt und in der Hoffnung, meinen Mitmenschen zu helfen, möchte ich hier in Kürze von meinen Erfahrungen in der Christian Science berichten. Schon während meiner Schulzeit hatte ich Gelegenheit, die tätigen Beweise derselben an mir zu erfahren.

Ich möchte meinen herzlichen Dank sagen für die Hilfe, die mir die Christian Science in schweren Zeiten gewesen ist. Ehe ich mit dieser Wissenschaft bekannt wurde, fühlte ich mich oft körperlich sehr schwach und geistig so niedergedrückt, daß ich meinen Pflichten kaum nachkommen konnte.

Vor etwa sechs Jahren mußte ich mich einer Operation unterziehen. Durch dieselbe wurde mir aber nicht geholfen, sondern der Zustand verschlimmerte sich.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.