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Zeugnisse

Seit ich Christian Science, die köstliche Perle gefunden habe, ist mein Herz beständig mit einem Lobgesang erfüllt, der nicht zum Schweigen gebracht werden kann, sondern durch Dankbarkeit Ausdruck finden muß, für die Harmonie, welche ich durch die Offenbarung dieser wunderbaren Wahrheit gefunden habe. Wenn ich auf die letzten zwei Jahre zurückblicke und an die vielen Wohltaten denke, welche mir zu teil geworden sind, so wird mein Bewußtsein von der Dankbarkeit überwältigt.

Vor einigen Jahren hatte meine Mutter eine Warze im Gesicht, dicht unter dem einen Auge. Sie beachtete es wenig oder garnicht, bis diese Warze schließlich größer wurde und eine Entzündung eintrat, so daß sie ihr viel Beschwerden verursachte.

Vor drei Jahren wurde ein Aufruf an Schüler erlassen, die freiwillig in unsern Stadtgefängnissen arbeiten wollten. Ich konnte kaum die Gelegenheit abwarten, bis ich aufstehen und meine Dienste anbieten konnte.

Wenn ich die Heilungszeugnisse in unseren Christian Science Zeitschriften lese, so drängt sich mir der Gedanke auf, daß es auch meine Pflicht sei, mitzuteilen, wie ich zu Christian Science kam, und was sie für mich getan hat. Vor zwölf Jahren war mein jüngster Sohn sehr krank.

Um diejenigen, die nur wenig Verständnis von Christian Science haben, zu ermutigen, erzähle ich die Demonstration, welche ich am Anfang meines Studium hatte. Vor neun Jahren war unsere einzige, noch lebende Tochter todkrank.

Mein Mädchen litt seit längerer Zeit an großer Schwäche, Appetitlosigkeit und kurzem Atem. Der Arzt nannte diesen Zustand eine Krankheit des Herzens und der Nerven.

Schon seit fünfzehn Jahren litt ich an Gelenkrheumatismus und trotz der vielen ärztlichen Hilfe, die ich von nah und fern in Anspruch nahm, auch Naturärzte, sowie viele Hausmittel, die ich anwandte, brachten mir keine Hilfe. Ich war schon so weit, daß ich meiner Arbeit nicht mehr nachgehen konnte und ich fürchten mußte, dieselbe ganz zu verlieren.

Nach langem Zögern bin ich endlich zu dem Entschluß gekommen, meine Erfahrung, sowie auch den Segen, der mir durch Christian Science geworden, andern mitzuteilen. Vor dreißig Jahren wurde ich krank und sechs Ärzte hatten mich in Behandlung.

Mit dankbarem Herzen gegen Gott komme ich Zeugnis zu geben, was Christian Science für mich und meine Familie getan. Im Sommer 1903, nach der Geburt meines Kindes, litt ich an solch heftigen Magenkrämpfen, daß alle ärztlichen Mittel ganz ohne Erfolg waren, ja zuletzt nicht einmal bei den großen Schmerzen Linderung verschafften.

Kurz bevor ich von Christian Science hörte, war ich soweit, daß ich an keine Heilung meines siebenjährigen Asthma-Leidens mehr glaubte; und ich muß offen gestehen, daß ich kaum zu glauben im stande war, daß mein Leiden, das mich beinahe zur Verzweiflung gebracht, so schnell verschwinden würde, wie es dann tatsächlich der Fall gewesen. Ich habe mich dann sehr mit dieser segenbringenden Wahrheit beschäftigt, so daß ich nach sehr kurzer Zeit zu dem Glauben kam, die Sonne scheine viel heller, und alles sehe viel freundlicher aus als vorher, und daraus konnte ich erst ersehen, wie krank ich zuvor gewesen war.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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