Skip to main content Skip to search Skip to header Skip to footer

Zeugnisse

Im Jahre 1900 wurde ich krank an der Grippe, einem bösen Husten und anderen Leiden. Medizin half mir nicht.

Unter den physischen Wohltaten, die wir in unserem Heim empfangen haben, war die Heilung meines Mannes, der von Appendicites geheilt worden ist, nachdem er wiederholt einen Anfall gehabt hatte. Die Heilung unseres kleinen Knaben von Hitzblatter und bei der Ankunft beider, des kleinen Sohnes und der kleinen Tochter, wurde uns die Allmacht der Wahrheit und Liebe so deutlich bewiesen, daß ich nach dem ersten Tage Arbeit in meinem Heim verrichten konnte.

Ich habe vollauf Grund, Gott meinen Dank zu bezeugen für den Segen, der mir durch Christian Science zu teil geworden ist. Vor nahezu zwei Jahren wurde ich durch Verdauungsstörungen so geschwächt und elend, daß ich gezwungen war, das Bett zu hüten.

Eingedenk der mannigfachen Segnungen, die ich aus Mrs. Eddy’s Schriften und unseren Zeitschriften empfangen, möchte ich gern hierfür Gott danken, der mich zu Christian Science geleitet.

Als ich zuerst von Christian Science hörte, war ich in einem solchen Zustande, daß irgendwelche Hilfe willkommen war, denn ich litt an Asthma und Verdauungsschwäche, so daß ich die halbe Zeit nicht imstande war zu arbeiten, und Medizin brachte mir keine Linderung mehr. In unserer Familie war meistens eines der Kinder krank.

Mit dem Gefühl inniger Dankbarkeit gegen die göttliche Liebe, die mich den Weg der Wahrheit oder Christian Science finden ließ, möchte ich einiges mitteilen von meinen Erfahrungen, die ich mit meinen lieben Angehörigen in Christian Science gemacht habe. Wenn ich einen Blick in die Vergangenheit zurückwerfe, so erscheint mir alles, wie ein wirrer Traum.

Als ich Christian Science kennen lernte, gehörte ich zu den Menschen welche glauben, daß Gott ihnen Krankheit, Schmerzen und Sorgen schickt. Bisher hatte ich immer Trost in den evangelischen Gottesdiensten gesucht, doch auch hier wurde gelehrt, daß Krankheiten und Sorgen von Gott geschickt würden, um uns zu prüfen und wir müßten diese Prüfungen geduldig tragen und über uns ergehen lassen.

Vor ungefähr vier Jahren, nachdem ich auf verschiedenen Weisen Hilfe für körperliche Leiden gesucht hatte, wurde ich von einem treuen Freund auf die Lehre der Christian Science aufmerksam gemacht. Nach einigem Widerstreben, kam ich zu dem Entschluß sie zu prüfen, mit dem Gedanken, daß, wenn diese Lehre Hilfe bringen könnte, sie auch für mich da wäre, wenn nicht, dann wollte ich sie beiseite legen; aber ich wollte Gewißheit haben.

Mit dankbarem Herzen möchte ich auch mein Zeugnis ablegen, in der Hoffnung, daß es anderen helfen möge. Ich möchte es gern die ganze Welt wissen lassen, wieviel Gutes uns durch Christian Science zu teil geworden ist.

Es freut mich, heute Zeugnis ablegen zu können, über einen Vorfall, der mir kürzlich begegnete. Von einem Besuche bei verwandten Scientisten heimkehrend, mit denen ich die Predigt „Unwirklichkeit” studiert, benützte ich die Trambahn, den Kondukteur ersuchend, an der meiner Wohnung nächstliegenden Straße zu halten.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.