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Zeugnisse

Ich liebe Christian Science mehr als alles andere, und es ist seit geraumer Zeit mein einziger Wunsch gewesen, mein ganzes Leben der Verbreitung dieser herrlichen Wahrheit, die uns wirklich frei macht, zu widmen. Die letzten fünf Jahre, seit ich in der Erkenntnis der Wissenschaft lebe, sind wahrlich eine Offenbarung für mich gewesen.

Schon seit meinem vierten Jahre litt ich an Migräne. Dieselbe trat immer sehr heftig und sehr andauernd auf.

Es ist nun sieben Monate her, daß ich auf die wunderbarste Weise durch Christian Science geheilt wurde. Jahrelang litt ich an einem Herzfehler.

Ich freute mich sehr, als ich die Anzeige von der Herausgabe unseres Herold las, besonders wenn ich bedenke, welch eine Wohltat es für diejenigen ist, die nicht Englisch lesen können. Im Mai werden es fünf Jahre, seitdem ich anfing Christian Science zu lesen.

Kurz vor Weihnachten des Jahres 1900 kam eines Tages tränenden Auges ein Freund zu uns mit der betrübenden Nachricht: „Wenn ihr noch einmal meine Frau sehen wollt, so kommt bald zu uns; denn nach dem Ausspruche der Ärzte wird in den nächsten Tagen die Auflösung erfolgen. Es ist keine Rettung für sie mehr möglich.

Ich bin sehr dankbar für alle die Wohltaten, die mir durch das Verständnis der Christian Science zu teil geworden sind. Es sind jetzt fast zwei Jahre vergangen, seit ich zuerst dieses schöne Heim der Kinder Gottes betrat.

Vor ungefähr einem Jahre hörte ich von der Christian Science und wünsche hier meinen Dank auszusprechen für den Segen, der mir und meiner Familie dadurch zu teil geworden ist. Ich litt damals an einem hartnäckigen Rückenleiden, das mir bei meiner Arbeit stets Schmerzen verursachte.

Ich bin nicht, wie die Mehrheit der Christian Scientisten, von gefährlichen Leiden geheilt worden, doch wie alle Christian Scientisten wissen, gibt es eine größere Heilung als die physische. Der Wunsch, ein besseres Leben zu führen, veranlagte mich, Christian Science zu erforschen und wenn man mich fragen würde, weshalb ich sie nach der Forschung acceptierte, würde ich erwidern, weil ich fand, daß sie eine praktische, tägliche, vernunftgemäße Religion ist, eine Religion des wirklichen Tuns, anstatt leerer Verheißungen.

Im Jahre 1900 wurde ich krank an der Grippe, einem bösen Husten und anderen Leiden. Medizin half mir nicht.

Unter den physischen Wohltaten, die wir in unserem Heim empfangen haben, war die Heilung meines Mannes, der von Appendicites geheilt worden ist, nachdem er wiederholt einen Anfall gehabt hatte. Die Heilung unseres kleinen Knaben von Hitzblatter und bei der Ankunft beider, des kleinen Sohnes und der kleinen Tochter, wurde uns die Allmacht der Wahrheit und Liebe so deutlich bewiesen, daß ich nach dem ersten Tage Arbeit in meinem Heim verrichten konnte.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.