Web-Originale
Originaltext auf Spanisch
Ich begann, über die göttlichen Qualitäten meiner Verwandten nachzudenken, und suchte im Herold und in Wissenschaft und Gesundheit nach Aussagen über Ehrlichkeit.
Und dann erreichte uns der Sturm in der Nacht. Der Wind war unablässig und sehr laut. Doch im Innern fühlte ich den Frieden Gottes.
Es schien mir klarer denn je, dass Schmerzen, selbst wenn sie eine Ursache, einen Standort, eine Dauer, eine gewisse Substanz und sogar ein zugrunde liegendes Gesetz zu haben scheinen, nicht mehr sind als eine aggressive Suggestion.
Ich fragte mich, wer die Frau bei der Arbeit war – also wer sie wirklich war, in ihrer wahren Identität, die vor unseren Augen verborgen war.
Mein göttliches Recht auf Bewegung, meine natürliche Fähigkeit, mich im Universum des Gemüts zu bewegen, und die Forderung des Gemüts nach Fortschritt haben nichts mit einem steifen Rücken – oder einem Körper insgesamt – zu tun.
Selbst wenn Böses mächtiger zu sein scheint als Gutes, ist der göttliche Einfluss bzw. Christus immer gegenwärtig, um unser Denken auf Gott zu richten – und die Angst zu vertreiben, die Gottes heilende Liebe vor uns verbergen möchte.
Als Ausdruck der Liebe konnte ich der Kontrolle des Gemüts über jede Körperfunktion vertrauen, und ich konnte keine irrigen Gedanken des Grolls, des Hasses oder der Rache haben.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 21. Oktober 2024 im Internet.
Ich verstehe zunehmend, dass unsere Aufgabe nicht darin besteht, böse Gedanken zu bekämpfen, sondern uns dem Gemüt des Christus, das uns bereits zu eigen ist, demütig zu fügen.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 28. April 2025 im Internet.
Nachdem ich mehrere Wochen lang konsequent daran gearbeitet hatte, Gott in jedem Augenblick im Denken und Handeln an erste Stelle zu stellen, fühlte ich mich wie neugeboren!
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 14. April 2025 im Internet.
Als ich mich gegen jedes Argument des Leidens wehrte, auf das ich aufmerksam wurde, und sie alle mithilfe der geistigen Wahrheit zum Schweigen brachte, umfing mich ein Gefühl himmlischer Ruhe.