Web-Originale
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 10. November 2025 im Internet.
Sofort löste sich die Schwere auf, die ich empfunden hatte, und ich wusste, dass ich von der Angst geheilt war.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 18. August 2025 im Internet.
Wenn wir uns beharrlich an die göttliche Wahrheit halten, kommt die notwendige geistige Entwicklung durch Vernunft und/oder Offenbarung, und das daraus resultierende Umdenken bringt Heilung.
Das habe ich alles in der Sonntagsschule der Christlichen Wissenschaft gelernt, und diese Ideen haben mir geholfen, mich besser zu fühlen.
Einen dem Christus nachempfundenen Geist in uns aufzunehmen, macht uns liebevoller. Unsere Motive werden großzügiger, unsere Ziele höher und wir werden dazu angespornt, sie zu erfüllen, indem wir Trost spenden und heilen, wo immer dies nötig ist.
Unser liebevoller Vater verlangt nichts, dem unser Vertrauen und Glauben nicht standhalten, und wir sind in der Tat fähig, alles zu tun, was Gott von uns verlangt. Genau das wird von allen gefordert, die den Wunsch haben, Jesus zu folgen, und das ist der Standard der Christlichen Wissenschaft.
Johannes zeigt uns, wie wir auf die Ankunft des Christus in unserem Leben reagieren sollten: mit dankbarer Freude.
Zu Weihnachten feiern wir das Kommen Christi Jesu, des Friedefürsten und Retters der Welt. Es gibt niemanden, der nicht der errettenden, heilenden Macht unterliegt, die er demonstrierte.
Als mich dieser Punkt immer trauriger machte, wurde ich sehr still. Und da kam mir eine tröstliche Idee: Sei einfach dankbar für Gott.
Die Weihnachtszeit feiert die Geburt und das Leben von Christus Jesus, der vielen Menschen geistiges Licht und Heilung brachte. Der Christus, die geistige und ewige Natur Jesu, ist für immer aktiv und gegenwärtig und erleuchtet beständig das menschliche Bewusstsein mit seiner Botschaft.
Gott ändert sich niemals und weicht auch nie von der Vollkommenheit ab; auf Ihn ist immer Verlass und Er ist ewiglich gut.