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Für Kinder

So rettet man einen schlechten Tag

Aus dem Herold der Christlichen Wissenschaft. Online veröffentlicht am 28. Oktober 2019


An einem Samstag fuhren wir zu Freunden, um wandern zu gehen und Boot zu fahren. Wir hatten alle viel Spaß.

Doch als wir nach Hause kamen, war mein Bruder sehr gemein zu meiner Mutter. Das verdarb ihr total den Tag. Wir hatten so einen schönen Tag gehabt, deshalb tat es mir sehr leid, dass er so enden sollte.

Als ich ins Bett ging, hörte ich draußen einen lauten Knall. Ich ging ins Schlafzimmer meiner Eltern, um aus dem Fenster zu sehen und herauszufinden, was die Ursache war. Es war nichts zu erkennen, aber ich fand etwas über die Christliche Wissenschaft in ihrem Zimmer. Es war ein Brief an meine Mutter. Als ich ihn mir anschaute, sah ich etwas über Seite 495 in Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy. Also schlug ich Wissenschaft und Gesundheit auf und las die ganze Seite 495.

Und da fand ich etwas, das meiner Mutter helfen konnte! Es war dieser Satz: „Lass weder Furcht noch Zweifel deinen klaren Sinn und dein ruhiges Vertrauen trüben, dass die Erkenntnis des harmonischen Lebens – wie Leben ewiglich ist – jede schmerzvolle Empfindung von dem oder jeden Glauben an das, was Leben nicht ist, zerstören kann.“

Das sagte mir, dass Angst und Wut nicht die Macht haben, einen Tag zu ruinieren, denn Leben, das Gott ist, hat alle Macht. Wenn du einen richtig guten Tag hast und er durch etwas ruiniert wird, kannst du ihn retten, indem du weißt, dass Gottes Güte bei dir ist. Als ich das las, dachte ich, dass es perfekt war.

Meine Mutter war immer noch sauer, also musste ich ganz ruhig hingehen, um ihr die Stelle vorzulesen. Doch hinterher sagte sie: „Danke! Das hat meinen Tag wieder schön gemacht.“

Darüber war ich super glücklich! Und sie war auch nicht mehr sauer auf meinen Bruder.

Mir gefällt an dieser Erfahrung, dass es viele Situationen wie diese gibt, und jetzt weiß ich, wie ich dann beten kann. Ich muss nicht einmal Wissenschaft und Gesundheit bei mir haben, denn ich weiß, dass dieses Gebet funktioniert. So kann ich anderen Leuten helfen – und auch mir selbst.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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