
Zeugnisse
Im Jahre 1925, als ich aktives Mitglied einer orthodoxen Kirche war, nahm ich an einer Vortragsreihe über neuzeitliche Religionen teil. Einer dieser Vorträge handelte von der Christlichen Wissenschaft.
Ich besuchte die christlich-wissenshaftliche Sonntagsschule von klein auf, bis ich 20 Jahre alt war, und durch die Bemühungen meiner Mutter und meiner Ausüber hatte ich viele Heilungen. Ich wandte mich jedoch erst von ganzem Herzen an die Christliche Wissenschaft, als ich verheiratet war und unser erstes Kind mit einem unansehnlichen Augenleiden geboren wurde.
Obwohl ich von der Christlichen Wissenschaft seit einer Reihe von Jahren wußte, schenkte ich ihr keine Beachtung. Dann kam jedoch der Zeitpunkt, wo eine Operation gegen Hämorrhoiden erforderlich schien, und bei dieser Gelegenheit wurde mir gesagt, daß ich mich an diese Wissenschaft wenden könnte, anstatt mich der Operation zu unterziehen.
In großer Demut danke ich G ott für die vielen Segnungen, die ich durch die Anwendung der Christlichen Wissenschaft empfangen habe. Die meisten der sich mir entgegenstellenden Probleme wurden schnell und vollständig gelöst, indem ich mich allein auf diese Wissenschaft verließ.
Mrs. Eddy gibt uns in ihrem Buch „Wissenschaft und Gesundheit“ die „Wissenschaftliche Übertragung vom Sterblichen Gemüt“ (S.
Meine Dankbarkeit gegen G ott für die Christliche Wissenschaft ist grenzenlos, denn durch das Studium und die Anwendung dieser geliebten Wissenschaft habe ich eine wunderbare Heilung erfahren. Ich wurde mit dieser Religion durch einen lieben Bruder bekannt gemacht.
Zu einer Zeit, als ich sehr unter körperlichen Schwierigkeiten und seelischer Depression litt, wurde ich durch Bekannte auf die Christliche Wissenschaft aufmerksam gemacht. Unter anderm wurden ein Magenleiden, das Versagen verschiedener Drüsen und Kreislaufstörungen durch ärztliche Diagnose festgestellt.
Viele Jahre lang litt ich an einem Zustand, der als chronisches Lungenleiden diagnostiziert worden war, und ich mußte deswegen häufig ein Krankenhaus aufsuchen. Darum konnte ich mich nicht in der üblichen Weise betätigen.
Die Christliche Wissenschaft kam vor etwa zehn Jahren in mein Leben, als ich wegen eines schlechten Gesundheitszustandes sehr verzagt war. Ich hatte praktisch mein ganzes Leben lang unter unaufhörlichem Heufieber der schlimmsten Art gelitten.
Im Jahre 1900 begann meine Mutter das Buch „Wissenschaft und Gesundheit“ von Mary Baker Eddy zu studieren und meldete meine Schwester und mich in der christlich-wissenschaftlichen Sonntagsschule an. Ich werde nie aufhören, für diesen frühen Unterricht dankbar zu sein, durch den ich lernte, mich in allen Nöten auf die Christliche Wissenschaft zu verlassen.