
Zeugnisse
Ich begann das Studium der Christlichen Wissenschaft vor etwas mehr als sechs Jahren, und seitdem hat diese mich nie im Stich gelassen. Nach einer Operation hatte ich sechs Monate im Bett zubringen müssen.
Die Kenntnis der Christlichen Wissenschaft ist die wunderbarste Segnung, die je in mein Leben gekommen ist. Sie hat mir eine demonstrierbare Erkenntnis G ottes gegeben, die zur Lösung aller Aufgaben des täglichen Lebens anwendbar ist.
Nachdem ich über vier Jahre wegen Luftröhrenentzündung ärztliche Behandlung erhalten hatte, ohne daß Besserung eingetreten wäre, sagte der Arzt, es handele sich um einen sehr schweren Asthmafall und ich sollte so bald wie möglich nach Südkalifornien reisen. Mein Heim war damals im nördlichen Teil von Montana, und ich mußte daher mein Hab und Gut verkaufen, alles verlassen und mich auf den Weg machen.
Vor ungefähr sechzehn Jahren wurde ich von Lähmung befallen, wozu sich Gallensteine, Kropf, chronische Blinddarmentzündung und Verdauungsbeschwerden gesellten. Eine Anzahl Ärzte von gutem Ruf wurden herangezogen.
Vor zwei Jahren bekam ich ganz plötzlich am Fuß eine sehr schmerzhafte Geschwulst, welche mich hinderte, einen Schuh anzuziehen und zu laufen. Durch den liebevollen Beistand einer Vertreterin der Christlichen Wissenschaft wurde ich in drei Tagen von diesem Übel vollständig befreit und bin bis heute davon frei gewesen.
Im April 1911 war es, als ich das erste Mal von der Christlichen Wissenschaft hörte. Ich lag krank im Bett und wußte mir fast nicht mehr zu helfen.
Die Christliche Wissenschaft ist der größte Segen meines Lebens. Ich wandte mich ihr nicht wegen körperlicher Heilung zu, sondern nahm sie sofort wegen ihrer unumstößlichen Logik und ihrer Erhabenheit an.
Ich möchte gern Zeugnis ablegen für die Heilwirkung der Christlichen Wissenschaft. Im Frühjahr des Jahres 1914 teilten mir die besten Londoner Ärzte mit, es würde Jahre dauern, ehe ich wieder eine regelmäßige Lebensweise führen könnte, und meine lebhafte Natur würde meine Kräfte aufzehren.
Als die Christliche Wissenschaft zum erstenmal an meine Tür klopfte, ließ ich sie nicht herein, aus Furcht, daß vielleicht ihre Lehren dem Willen G ottes zuwider seien. Aber ein paar Jahre später, als sie von neuem Einlaß verlangte, öffnete ich ihr mein Herz weit.
Seit längerer Zeit hege ich den Wunsch, meinen Dank auszudrücken für die Segnungen, die die Christliche Wissenschaft in mein Leben gebracht hat. Ich habe gefunden, daß sie wahrlich die „köstliche Perle“ ist.