
Zeugnisse
Dieses Zeugnis gebe ich ab mit dem Gefühl der Dankbarkeit gegen G ott, den Vater, und gegen Christus, den Wegweiser, sowie in dankbarer Anerkennung des Werkes unsrer verehrten Führerin, Mrs. Eddy.
An einem Sonnabend, im August 1914, wurde unser Sohn, der einen Ausflug unternommen hatte, nach Hause gebracht, da er große Schmerzen litt. Der hinzugezogene Arzt erklärte nach erfolgter Untersuchung, der Knabe habe Rippenfellentzündung.
Obgleich es noch nicht lange her ist, seit ich mich der Christlichen Wissenschaft zugewandt habe, kann ich nicht umhin, all die Segnungen zu bezeugen, die meiner Mutter und mir durch das eifrige Studium der Lehren Mrs. Eddys zuteil geworden sind.
Anfang Juli dieses Jahres wurde ich plötzlich von heftiger Neuralgie im Kopf befallen. Die Schmerzen traten nachts auf und dauerten oft bis gegen Morgen.
In herzlicher Dankbarkeit möchte ich Zeugnis ablegen von den vielen Wohltaten, welche ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe. Schon von früher Jugend an war ich immer leidend; teils waren es vererbte Übel, wie die Ärzte sagten.
Seit acht Jahren litt ich an einem schweren Nervenleiden, das mich fast dauernd arbeitsunfähig machte. Ärzte konnten mir nicht helfen.
Unser Meister, Jesus Christus, sagte in der Bergpredigt: „Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen. ” Dieser Befehl schien mir immer ganz unausführbar, denn ich dachte, ich würde das Böse, das mir angetan wurde, wohl vergeben aber niemals ganz vergessen können.
Es ist über zwei Jahre her, seit ich durch die Christliche Wissenschaft von einer inneren Senkung geheilt wurde. Dieses Übel bestand schon lange, und ich hatte mich wegen desselben einer Operation unterziehen müssen.
Mit Dankbarkeit sende ich dieses Zeugnis ein für die Wohltaten, die mir und meiner Familie durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden sind. Im März 1910 wurde ich von einem Übel befallen, das der Arzt als rheumatische Gicht bezeichnete, und befand mich sechs Wochen lang in seiner Behandlung, doch ohne Besserung zu verspüren.
Ich bin äußerst dankbar für die Segnungen, die mir dadurch zuteil geworden sind, daß ich mich mit den von der Christlichen Wissenschaft gelehrten Wahrheiten befaßt und dieselben angewandt habe. Vor fünf Jahren wurde ein bösartiges Gewächs, wegen dessen unser Hausarzt zu einer Operation riet, durch die Macht der göttlichen L iebe geheilt.