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Zeugnisse

Hiermit bezeuge ich meine tiefe Dankbarkeit für alles, was die Christliche Wissenschaft für mich getan hat und immer noch tut. Ich hörte von dieser Lehre zum erstenmal im Jahre 1908, als ich mich in einem Zustand großer Seelenqual befand.

Als mir vor ungefähr fünf Jahren die kostbare Gabe der Christlichen Wissenschaft dargeboten wurde, war ich dieser Lehre sehr abhold. Da ich zwei Jahre in einer Schule für Krankenpflegerinnen verbracht hatte, glaubte ich, die Christliche Wissenschaft sei sehr schädlich.

Im März 1912 schien es als ob ich das Ende allen bewußten Strebens, weiter zu leben, erreicht hätte. Ich fühlte mich mental erschöpft.

Ich möchte über einige Demonstrationen berichten, die ich erfahren durfte als ich an der Front war. Bei Kriegsausbruch machte ich mich am zweiten Tage der Mobilmachung auf, um mich dem neunundsechzigsten Bataillon der leichten Infanterie anzuschließen.

Vor ungefähr drei Jahren wollte sich unser siebzehnjähriger Sohn versichern lassen, wurde jedoch zu unsrer aller Erstaunen nicht angenommen. Der Arzt erklärte, der Junge werde die Prüfung nie bestehen können, ja er werde sich mit fünfundzwanzig Jahren in einem schlimmen Zustand befinden.

Dankerfüllten Herzens und mit einem Gefühl großer Liebe zu G ott möchte ich Zeugnis ablegen für die vielen Segnungen, die mir in meinem unsagbaren Leid durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden sind. Es ist mir gar nicht möglich, meinen Dank so zum Ausdruck zu bringen, wie ich ihn im tiefsten Innern fühle und empfinde.

Ich betrachte es als meine Pflicht, andern mitzuteilen, was die Christliche Wissenschaft für mich getan hat. Ich bin von Flechten in schlimmster Form geheilt worden, die materielle Mittel nicht zu heilen vermocht hatten.

Von der Front zurückgekehrt, wo ich zehn Monate lang in den Schützengräben diente, möchte ich Zeugnis ablegen von der Kraft und dem Trost, der mir durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden ist. Sie hat mich gelehrt, richtig zu beten; sie hat mir die Erkenntnis gebracht, daß G ott, die göttliche W ahrheit, in Umständen, die das sterbliche Gemüt als äußerst gefahrvoll bezeichnet, in der Tat „ein Schirm und Schild“ ist.

Es war vor ungefähr zweiundeinhalb Jahren, als ich zum erstenmal von der Christlichen Wissenschaft hörte. Vordem befand ich mich in einem Zustand physischer und seelischer Depression.

Als Schülerin der Christlichen Wissenschaft bin ich sehr dankbar für all die Segnungen, die mir durch die Anwendung des in unserm Lehrbuch, „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift,“ von Mrs. Eddy, gelehrten P rinzips, soweit ich es verstehe, zuteil geworden sind.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.