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Zeugnisse

Mit dem Gefühl tiefster Dankbarkeit für die vielen Segnungen, die wir schon durch die Christliche Wissenschaft empfangen haben, möchte ich jetzt von meinem letzten Erfolg berichten. Infolge Aufschlagens auf meinen Finger wurde dieser schlimm, und ich hatte die entsetzlichsten Schmerzen, so daß ich schon einige Nächte kein Auge zugetan hatte.

Ich möchte meiner Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft Ausdruck geben sowie für all die Segnungen, die ich durch dieselbe in meinem Heim erfahren habe. Im Jahre 1914 bekam mein kleiner sechsjähriger Sohn heftiges Scharlachfieber.

Die Erweckung des geistigen Verständnisses von der wunderbaren Macht und Liebe G ottes erfolgte bei mir mit unwiderstehlicher Gewalt. Bis zum März 1916 mußte ich meiner geschäftlichen Tätigkeit halber wochentags von Hause fort sein und konnte nur die Sonntage daheim verbringen.

Ich möchte meiner Dankbarkeit Ausdruck geben für die vielen Segnungen, die mir durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden sind. Vor etwa elf Jahren gaben die Ärzte alle Hoffnung auf Wiederherstellung auf und rieten mir, keine Medizin mehr einzunehmen; mir könne keine Arznei der Welt mehr helfen, denn ich hätte ein Lungenübel, das bereits in die letzten Stadien übergegangen sei.

Ich danke G ott für die vielen Segnungen, die ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe. Ich litt zweiunddreißig Jahre lang infolge einer Geburt an Rheumatismus in der rechten Hand, und kein Arzt konnte mir helfen; dazu kamen Rückenschmerzen, die auch kein Doktor lindern oder heilen konnte.

Im Juni 1910 bildete sich ein Abszeß in meinem rechten Augapfel. Ich wartete einige Tage, ehe ich zum Arzt ging, als sich aber heftige Schmerzen einstellten, konsultierte ich einen Spezialisten, der mir erklärte, ich hätte zu lange gewartet, und das Auge könne jetzt nur gerettet werden, wenn binnen vierundzwanzig Stunden eine Operation vorgenommen würde.

Mit dankbarem Herzen möchte ich hiermit über die Heilung berichten, die mir in einem ganz eigentümlichen Fall durch die Christliche Wissenschaft zuteil wurde. Im Dezember 1915 ließ ich mir unter Anwendung von Lachgas einen Zahn ziehen.

Achtzehn Jahre lang war ich dem Morphium und dem Schnaps ergeben und machte all das Elend durch, das diese Laster mit sich bringen; nach nicht ganz zwei Monate währender Behandlung im Sinne der Christlichen Wissenschaft war ich aber von diesen Übeln vollständig geheilt. Seitdem habe ich Gelegenheit gehabt zu beweisen, daß die W ahrheit uns in äußerster Gefahr zu retten vermag.

Ich war in einem trostlosen Zustand und der Verzweiflung nahe, als mir in dieser höchsten Not die Christliche Wissenschaft empfohlen wurde. Diese Lehre war mir damals etwas ganz Neues, doch als ich durch etliche Heilungszeugnisse von der allgegenwärtigen Hilfe G ottes Kenntnis erlangte, klammerte ich mich sofort an diese neue Hoffnung, und mit Hilfe einer gütigen Praktikerin ging es mit mir schnell wieder aufwärts.

Die Zeit ist gekommen, da ich meinem Gefühl der Dankbarkeit gegen G ott Ausdruck geben muß, sowie auch gegen unsre Führerin und alle, die mir auf meiner Reise nach unsres Vaters Haus ihre Hilfe haben zuteil werden lassen. Dankbaren Herzens sende ich denn auch dieses Zeugnis ein.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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