
Zeugnisse
Worte sind zu schwach, um meiner Dankbarkeit Ausdruck zu geben für den Segen, den ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe. Vor einigen Jahren stürzte ich einen Fahrstuhlschacht drei Stockwerk tief hinab, wobei ich mir schwere Verletzungen zuzog.
Das Gefühl aufrichtiger Dankbarkeit für die vielen durch die Christliche Wissenschaft empfangenen Segnungen veranlaßt mich, dieses Zeugnis zu geben. Im Verlauf von fünfzehn Jahren war ich allmählich schwerhörig geworden, bis ich schließlich im Winter 1913 für den Dienst als Lokomotivführer, den ich fünfunddreißig Jahre versehen hatte, nicht mehr geeignet war.
Ich kam wegen moralischer Besserung zur Christlichen Wissenschaft. Schon in meiner Kindheit spürte ich das Verlangen nach alkoholischen Getränken und nach Tabak in allen Formen, und mit zunehmendem Alter wuchs dieses Verlangen.
Voller Dankbarkeit möchte auch ich Zeugnis ablegen von den Segnungen, welche ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe. Im März 1914 erkrankte ich an Bronchialkatarrh, der trotz ärztlicher Behandlung nicht weichen wollte.
Vor etwa ein und einem halben Jahr wurden wir mit der Christlichen Wissenschaft bekannt, nachdem wir uns schon längere Zeit mit Charakterverbesserung befaßt hatten. Es war für uns eine ziemlich harte Prüfung, als im November 1913 meine Frau anscheinend schwer lungenleidend wurde.
Dankbaren Herzens möchte ich Zeugnis ablegen für all die Segnungen, die mir G ott durch die Christliche Wissenschaft hat zuteil werden lassen. Ich erkrankte im August 1912 an Asthma und Bronchialkatarrh verbunden mit Herzkrämpfen, und befand mich zweiundeinhalb Monate in ärztlicher Behandlung.
Hiermit bestätige ich, daß in nachstehenden Fällen durch die Christliche Wissenschaft Heilung erzielt wurde. Meine Schwester wurde in ihrem elften Lebensjahre von einem Übel befallen, das als eine Blutkrankheit bezeichnet wurde.
Es gereicht mir zu großer Freude, all das Gute zu bezeugen, das ich durch die Christliche Wissenschaft erfahren habe. Mehrere Jahre lang litt ich an Verdauungsstörungen und mußte eine sehr strenge Diät beobachten.
Es sind jetzt fünf Jahre her seit ich mit der Christlichen Wissenschaft bekannt wurde, und ich bin G ott unendlich dankbar dafür. Damals war ich körperlich und geistig in einem trostlosen Zustand, und trotz ärztlicher Hilfe wurde es immer schlimmer.
Es gereicht mir zur großen Freude, meinen Dank auszusprechen für die vielen Wohltaten, die ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe. Im Dezember 1913 befiel mich ein Stechen im Rücken, das mir große Beschwerden beim Atmen verursachte.