
Zeugnisse
Es sind jetzt zwei Jahre her, seit ich die herrliche Lehre der Christlichen Wissenschaft kennen lernte. Was ich gerade in letzter Zeit durchgemacht habe, hätte ich ohne diese Lehre schwer ertragen, da uns unser Liebstes, der Ernährer unsrer Familie, genommen wurde.
Im Frühjahr 1910 erkrankte ich an einem schmerzhaften Krampfadern-Geschwür. Da ich erkannte, daß ärztliche Hilfe wenig oder gar nichts zu einer dauernden Heilung beitragen könne, wandte ich mich brieflich an eine ausübende Vertreterin der Christlichen Wissenschaft in Berlin um Beistand, der mir auch in liebenswürdiger Weise zuteil wurde.
Vor ungefähr einem Jahr zog ich mir eine starke Erkältung zu, die eine schwere Halsentzündung mit sich brachte. Kurz vorher hatte ich durch eine liebe Freundin in Amerika zum erstenmal von der Christlichen Wissenschaft gehört, und ich wußte auch, daß in Frankfurt a/M.
Ich fühle mich veranlaßt, öffentlich meinen Dank auszusprechen für das, was die Christliche Wissenschaft für mich getan hat. Jahrelang litt ich an einem schweren Unterleibsleiden und wurde sechs Jahre lang homöopatisch behandelt, doch ohne irgendwelchen dauernden Erfolg.
„Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen; du hast mir meinen Sack ausgezogen und mich mit Freuden gegürtet. ” In diese Worte des Psalmisten stimme ich von ganzem Herzen ein und danke Gott für die Segnungen, die ich in geistiger und physischer Hinsicht durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe.
Ich möchte meinen Dank aussprechen für die Wohltaten, die ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe. Mehrere Jahre lang litt ich an Anfällen von Blinddarmentzündung, die sich in Zwischenräumen von anderthalb bis zwei Jahren wiederholten.
Am 13. März 1911 erkrankte ich an einem Herzleiden, das sich nach einigen Monaten derart verschlimmerte, daß wir einen zweiten Arzt zu Rate ziehen mußten.
Große Dankbarkeit veranlaßt mich, von den durch die Christliche Wissenschaft empfangenen Wohltaten zu berichten. Ich hatte furchtbares Herzklopfen und fühlte mich sehr matt.
Dankbaren und frohen Herzens möchte ich von den Segnungen der Christlichen Wissenschaft berichten, die mich von langer Krankheit erlöst hat. Vor anderthalb Jahren (wir wohnten damals in Düren im Rheinland), war ich durch ein Herzleiden, starke Blutarmut und andre Übel so lebensmüde geworden, daß ich nur den einen Wunsch hatte, der Tod möchte meinen Leiden ein Ende machen.
Vor ungefähr zwei Jahren konnten materielle Mittel und ärztliche Hilfe bei mir nichts mehr ausrichten. Ärzte und Vorstände von Heilanstalten konnten mir keinen Trost geben und keine Besserung versprechen.