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Zeugnisse

Nachdem ich viele Jahre hindurch von schweren Schicksalsschlägen betroffen worden war, erkrankte ich an einem schweren Unterleibsleiden und sollte mich nach ärztlicher Ansicht unbedingt operieren lassen; doch war mir dieser Gedanke schrecklich. Da, in meiner größten Not, hörte ich von der Christlichen Wissenschaft und wandte mich sodann an eine ausübende Vertreterin dieser Lehre, mit der Bitte um Beistand.

Seit vier Jahren genieße ich die reichen Segnungen der Christlichen Wissenschaft und bekenne mit freudigem Danke, daß ich nicht mehr ohne dieselbe leben könnte. Ehe ich zur Christlichen Wissenschaft kam, war ich fast immer in ärztlicher Behandlung, doch kein Arzt konnte mir helfen; im Gegenteil, mein Zustand verschlimmerte sich.

Mit dankerfülltem Herzen kann ich heute Zeugnis ablegen für die reichen Segnungen, welche mir durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden sind. Seit etwa dreiundzwanzig Jahren litt ich an einem schweren Unterleibsleiden, und obgleich ich nach dem Auftreten desselben mehrere Ärzte nacheinander in Anspruch nahm, verschlimmerte sich mein Zustand allmählich derart, daß ich kaum noch meine häuslichen Arbeiten verrichten konnte; auch bekam ich es später noch mit einem doppelten Bruch zu tun.

Ich möchte hier mein Zeugnis abgeben in der Hoffnung, daß es manchem Mut bringen möge. Ende Januar 1912 erkrankte ich an einem schweren Nervenleiden, verbunden mit großer Schwäche und Angstgefühl.

Auch ich möchte gern, mit tiefem Dank im Herzen, von der wundervollen Heilung berichten, die mir im vorigen Jahre durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden ist. Ich hatte neunundzwanzig Jahre lang ein schweres Krampfaderleiden, war immer deswegen in ärztlicher Behandlung, fand aber keine Heilung und mußte schwere Zeiten durchmachen.

Ich möchte es nicht unterlassen, mein Zeugnis abzugeben über die wunderbare Heilung einer Armverletzung bei meinem Kinde, nach einem schweren Unfall, der sie fürs Leben zum Krüppel hätte machen können. Ich selbst bin kein Anhänger der Christlichen Wissenschaft, da mich meine kritische Denkweise diese Lehre nicht annehmen läßt, und ich will nicht leugnen, daß ich nicht erwartete, den Arm meines Kindes je wieder gerade zu sehen; doch dies hat sich als falsch erwiesen.

Mein Bruder hatte mir seine Kinder für einige Zeit anvertraut. Eines Tages hörte ich lautes Jammern, und meine Tochter brachte bald darauf meine kleine Nichte zu mir, die beim Rollschuhlaufen überfahren worden war.

Ich verdanke der Christlichen Wissenschaft alles, was mein Leben schön und glücklich macht. Eine Aufzählung aller körperlichen Heilungen, die mir durch die Erkenntnis der W ahrheit zuteil geworden sind, könnte nicht die Hälfte aller geistigen Segnungen ausdrücken, die ich durch diese Lehre empfangen habe.

Unendliche Dankbarkeit veranlaßt mich, von den Segnungen zu erzählen, die mir durch die Christliche Wissenschaft und durch die Offenbarung der göttlichen L iebe zuteil wurden. Als ich vor ungefähr zwei Jahren von dieser herrlichen Lehre hörte, war ich krank an Körper und Gemüt.

Im August vorigen Jahres erkrankte ich an einem akuten Lungenleiden. Da ich schon einigemal die Versammlungen der Christlichen Wissenschaft besucht und großes Vertrauen zu dieser Lehre hatte, ging ich nicht zu einem Arzt, sondern bat eine ausübende Vertreterin um Beistand.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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