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Zeugnisse

Ein Gefühl tiefer Dankbarkeit treibt mich, von den vielen Segnungen zu berichten, die ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe. Ich war jahrelang unterleibsleidend und dadurch sehr nervös geworden, so daß mir das Leben oft zur Last wurde und ich meine Pflichten als Hausfrau in einem großen Hausstand nur schlecht erfüllen konnte.

Vor einiger Zeit erkrankten meine drei Kinder, von denen die beiden älteren vier und sechs Jahre, das Jüngste neun Monate alt waren, an den Masern, bei gleichzeitig auftretendem heftigen Fieber und starkem Husten. Wir baten eine ausübende Vertreterin der Christlichen Wissenschaft um Beistand, worauf die Heilung rasche Fortschritte machte.

Zur Ehre G ottes und aus Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft gebe ich folgenden Bericht. Als ich vor einem Jahr diese Lehre annahm, litt ich an einem schweren Übel am linken Fuß, das von den Ärzten als Beintuberkulose bezeichnet wurde.

Vor vier Jahren, als mein jüngster Sohn geboren wurde, stellten sich bei ihm verschiedene Beschwerden ein, was mich veranlaßte, auf Anraten unsres Landarztes, das Kind in die Stadt in eine Klinik zu bringen. Eine Konsultation von zwei Ärzten ergab, daß das Kind mit zwei verschiedenen Brüchen geboren war, von denen der eine ihm viel Schmerzen bereitete, und sie meinten, der Kleine müßte nach zwei bis vier Jahren, wenn er kräftiger geworden sei, durchaus operiert werden.

Tiefe Dankbarkeit gegen G ott veranlaßt mich dieses Zeugnis abzugeben. In den ersten Tagen des Januars 1912 kam unser Töchterchen aus der Schule und klagte, ihr sei nicht wohl.

Ein Gefühl der Dankbarkeit drängt mich, von den vielen Segnungen und Freuden zu berichten, die mir durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden sind. Es war im Juni 1911, als ich auf dem Wege zur Arbeit plötzlich von so heftigen Leibschmerzen verbunden mit Schüttelfrost befallen wurde, daß ich auf der Straße zusammenbrach.

Die wundervolle Wahrheit, die als die Christliche Wissenschaft bekannt ist, fand mich vor etwa drei Jahren in einem hoffnungslosen Zustand; ich war entmutigt und lebensmüde. Meine Arbeit mußte ich mehrmals wegen Krankheit aufgeben, besonders meine Nervosität und ein zeitweilig sehr schwermütiger Geisteszustand machten mir viel Schwierigkeiten.

Mit dankerfülltem Herzen möchte ich von all den Wohltaten und Segnungen berichten, deren ich durch die Christliche Wissenschaft teilhaftig geworden bin. Vor drei Jahren litt ich an verschiedenen chronischen Krankheiten, an Magen- und Darmbeschwerden und an einer Nierenkrankheit, wozu noch ein Unterleibsleiden kam.

Als ich vor nunmehr drei Jahren von guten Freunden auf die Christliche Wissenschaft aufmerksam gemacht wurde, litt ich an den Folgen einer Gallenblasenoperation. Es war mir durch dieselbe Heilung von schmerzhaften Krampfanfällen zugesichert worden, und ich hatte mich ihr sehr zuversichtlich unterworfen.

Voll innigen Dankes schreibe ich dieses Zeugnis nieder. Durch meinen Bruder, der durch die Heilung eines seiner Freunde von der Christlichen Wissenschaft gehört hatte, wurden wir ebenfalls darauf aufmerksam gemacht.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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