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Zeugnisse

Durch die Heilung meiner Schwester von Gemütskrankheit auf dem Wege der Christlichen Wissenschaft hat unsre Familie unendlichen Segen empfangen, und wir alle, die wir diesen herrlichen Beweis der W ahrheit an ihr erleben durften, sind von ganzem Herzen dankbar dafür. Ich selbst, als ich die Gottesdienste der Christlichen Wissenschaft besuchte, empfand sehr bald den Frieden, den diese Kirche gibt, und von den Gedanken der Wahrheit, die ich mit heim nahm und aus der christlich-wissenschaftlichen Lektüre schöpfte, lernte ich sehr schnell Gebrauch machen.

Noch selten in meinem Leben habe ich mit herzlicherer Freude eine Dankesbezeugung abgestattet als diejenige, die mir heute aus der Feder fließt. Ich habe in der Tat G ott für die Christliche Wissenschaft so unendlich viel zu danken und fühle mich ihrer geistvollen und edlen Verkünderin, Mrs.

Im vorigen Winter erkrankte unser siebenjähriges Töchterchen. Die Schmerzen in allen Gliedern wurden von Stunde zu Stunde heftiger, und alle Gelenke schwollen an.

Seit langen Jahren litt ich an Rheumatismus, welcher sich von Jahr zu Jahr verschlimmerte, obgleich ich immer sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nahm. Außerdem stellten sich durch die angewandten Medikamente Störungen der Herztätigkeit ein.

Seit meinem achten Lebensjahr litt ich an Gelenkrheumatismus, dem sich auch ein sogenannter Herzfehler hinzugesellte, welcher mit den Jahren schlimmer wurde und schließlich Herzkrämpfe zur Folge hatte. Ich zog mehrere Spezialärzte zu Rate, die mir Bade- und Liegekuren verordneten, doch blieb alles ohne Erfolg.

Vor ungefähr anderthalb Jahren erkrankte ich an sogenannter nervöser Lähmung. Dieselbe trat zuerst in den Händen auf.

Es ist mir eine liebe Pflicht, Zeugnis abzulegen von den Segnungen, welche mir durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden sind. Seit frühester Kindheit litt ich an Hautausschlägen und Entzündungen, gegen die alle angewandten Mittel erfolglos blieben.

Vor ungefähr sechs Jahren wurde ich durch Bekannte veranlaßt, der Christlichen Wissenschaft näherzutreten. Damals war ich sehr nervös, so daß ich kaum noch imstande war, eine Viertelstunde zu gehen, ohne in einen Zustand völliger Erschöpfung zu geraten.

Voll aufrichtiger Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft möchte ich folgendes Heilungszeugnis ablegen. Im Mai 1912 erkrankte ich plötzlich an Blinddarmentzündung.

Meine Tochter wurde im Februar 1911 von einer gefährlichen Krankheit befallen, und da wir schon verschiedene Erfahrungen in der Christlichen Wissenschaft gemacht hatten, bat ich eine ausübende Vertreterin um Beistand, der auch in Liebe gewährt wurde. Nach erstmaligem Beistand ließ das hohe Fieber nach, und in vierzehn Tagen war die schwere Krankheit gehoben, ohne Nachwirkungen zu hinterlassen, wie das sonst bei solchen Erkrankungen der Fall ist.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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