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Selbstbeherrschung.

Aus der August 1905-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Was ist Selbstbeherrschung? Von meiner persönlichen Erfahrung sprechend, möchte ich sagen: es ist die Zucht des eigenen Selbst, die Beherrschung der eigenen Gedanken, der Zunge, der Sprache, der Handlungen, völlig unter dem Einfluß des göttlichen Geistes, nicht des menschlichen zu stehen, und keinen andern Geist oder Macht als das Gute zu kennen. Wir werden ermahnt, dem Teufel zu widerstehen, so wird er von uns fliehen, dem Trieb Böses zu denken, zu sprechen oder zu tun, von uns zu weisen, so wird die Versuchung, so stark sie auch sein mag, von uns fliehen, und wir werden einen neuen Sieg für die Wahrheit errungen, und uns eine Stufe höher auf der Leiter der Selbstbeherrschung geschwungen haben.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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