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Aus der Mai 1907-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Es ist sehr wahrscheinlich, daß jeder junge Schüler der Christian Science, nachdem er in sich gekämpft hat mit der zugegebenen Tatsache, daß Gott, um unendlich zu sein, Alles sein muß und der scheinbaren, durch die physischen Sinne erkannten Tatsache, daß Materie wirklich sei und Raum und Macht habe, ermüdet und verwirrt wird und sich verzweifelt fragt: „Was ist denn aber hier?” Er überblickt sein Zimmer, sieht Stühle, Tische, Bilder, Wände usw. und so überwältigend scheint diese Sinnestäuschung, so wirklich, so zuverlässig, so gewiß scheinen diese Zeugen für die Ursache der Materie, so unveränderlich in ihrem beständigen Dafürsprechen, daß er anfängt, das Dasein eines allgegenwärtigen Wesens zu bezweifeln und dem Glauben zu schenken, was die Allgegenwart des Geistes leugnet.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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