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Wenn wir recht leben

Aus der Dezember 1935-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Durch die ganze Bibel hindurch finden wir Erklärungen, die die Behauptung bestätigen, daß des Menschen Empfänglichkeit für das Gute von der sittlichen Geradheit des Bittenden abhängt. Das geht aus der Psalmstelle hervor: „Der Herr gibt Gnade und Ehre: er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen”, ferner aus der Stelle in den Sprüchen: „Wer fromm einhergeht, dem wird geholfen”, und aus Christi Jesu Mahnung an den 38jährigen Kranken, den er geheilt hatte: „Sündige hinfort nicht mehr, daß dir nicht etwas Ärgeres widerfahre”.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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