
Editorials
Was eine Kirche wirklich erleuchtet, ist die Herrlichkeit Gottes, die in jedem von uns widergespiegelt und durch Dankbarkeit, Großzügigkeit und Freude ausgedrückt wird.
„So geht es nun mal in der Welt!“ ist häufig die Begründung für unmoralisches oder ungesetzliches Verhalten. Doch so geht es nun einmal nicht.
Man könnte meinen, die Menschheit sei heute entzweiter denn je. Doch aus der Geschichte wissen wir, dass das nicht stimmt, und die metaphysische Wahrheit, die zu anderen Zeiten Einheit bewirkt hat, ist heute ebenso mächtig.
Eine Freundschaft mit einem Buch ist vielleicht ungewöhnlich, lohnt sich aber.
Oftmals meinen Leute, für Heilung in der Christlichen Wissenschaft zuständig zu sein. Und dann glauben sie, dass es an ihnen liegt, wenn sie ausbleibt. Doch wir sind nur dafür zuständig, Gott in uns wirken zu lassen.
So sehr wir vertraute Dinge lieben mögen, Fortschritt erfordert, sich mit neuen Dingen, Gelegenheiten und Ideen vertraut zu machen und diese lieben zu lernen.
Unüberwindliche Hürden? Wohl kaum! Der Sieg über alle Probleme der Menschheit wird nicht in einem Augenblick erlangt, sondern beginnt mit Augenblicken – mit Fortschritten, die jeder sofort machen kann.
Wenn wir die Grundlage unseres Denkens vom Materiellen in die geistige Realität erheben, finden wir unendlich viele Möglichkeiten des Guten.
Jesu Jünger fragten einst, ob ein Mann wegen seiner eigenen Sünden oder der seiner Eltern blind war (siehe Joh. 9). Werden Beschränkungen durch die Herkunft oder Erlebnisse verursacht? Die Frage kommt auch heute auf, doch die Antwort ist immer: „Weder, noch. Identität ist geistig.“
Granatäpfel sind jetzt der neueste Diätwahn, doch sind sie wirklich gut für Sie? Ja, zumindest im übertragenen Sinne!