Web-Originale
Bei meiner ersten Begegnung mit der Christlichen Wissenschaft als Teenager stieß ich auf etwas, das eine echte Herausforderung für mein Denken darstellte: Wie konnte ich das Verständnis erlangen, dass Geist mich gestaltet hat – dass meine Substanz ganz und gar geistig ist?
Wir können uns von einem Glauben abwenden, wir oder andere würden Mangel erleiden, und erkennen, dass wir alle bereits die geistige Idee dessen in uns schließen, was unzureichend oder nicht vorhanden zu sein scheint.
Originaltext auf Spanisch
Ich begann, über die göttlichen Qualitäten meiner Verwandten nachzudenken, und suchte im Herold und in Wissenschaft und Gesundheit nach Aussagen über Ehrlichkeit.
Und dann erreichte uns der Sturm in der Nacht. Der Wind war unablässig und sehr laut. Doch im Innern fühlte ich den Frieden Gottes.
Es schien mir klarer denn je, dass Schmerzen, selbst wenn sie eine Ursache, einen Standort, eine Dauer, eine gewisse Substanz und sogar ein zugrunde liegendes Gesetz zu haben scheinen, nicht mehr sind als eine aggressive Suggestion.
Ich fragte mich, wer die Frau bei der Arbeit war – also wer sie wirklich war, in ihrer wahren Identität, die vor unseren Augen verborgen war.
Selbst wenn Böses mächtiger zu sein scheint als Gutes, ist der göttliche Einfluss bzw. Christus immer gegenwärtig, um unser Denken auf Gott zu richten – und die Angst zu vertreiben, die Gottes heilende Liebe vor uns verbergen möchte.
Mein göttliches Recht auf Bewegung, meine natürliche Fähigkeit, mich im Universum des Gemüts zu bewegen, und die Forderung des Gemüts nach Fortschritt haben nichts mit einem steifen Rücken – oder einem Körper insgesamt – zu tun.
Als Ausdruck der Liebe konnte ich der Kontrolle des Gemüts über jede Körperfunktion vertrauen, und ich konnte keine irrigen Gedanken des Grolls, des Hasses oder der Rache haben.
Deutscher Originaltext
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 3. März 2025 im Internet.
Ich konnte schadenbringende Überzeugungen von der Identität und dem Charakter meines Bruders trennen. Sie hatten das Kind Gottes weder berührt noch ihm geschadet.