2025
Herausforderungen können erfordern, dass wir Gott bitten, uns zu zeigen, was in unserem Denken geheilt werden muss, und dann intensiv auf Seine Führung lauschen. Doch das trägt zu unserem Wissen von Gott und Seiner Schöpfung bei, was wiederum geistiges Wachstum nach sich zieht.
Unsere Gebete müssen mit Gottes vollkommenem Menschen beginnen; auf diese Weise gehen wir von einer gegenwärtigen, unveränderlichen Vollkommenheit aus im Gegensatz zu einer Ablenkung oder einem Problem, von der oder dem wir uns bis zur Vollkommenheit hocharbeiten müssen.
Für Jesu Heilarbeit war tiefe Demut erforderlich. Er heilte seine Mitmenschen ohne das Gefühl, eine persönliche Macht auszuüben; er tat es, indem er wusste, dass Geist, Gott, sein Vater, die einzige heilende Macht ist.
Da ich in Gottes Reich lebe, bin ich niemals außerhalb von Gottes Liebe und Schutz. Während diese Ideen mein Denken erfüllten, radelte ich weiter und spürte immer mehr Vertrauen auf Gottes Fürsorge.
Ich fing an zu beten, indem ich gedanklich argumentierte, dass dieser Anspruch unbegründet ist, und mir klar machte, dass ich geistig und gesund bin und in der Gegenwart meines Vaters, Gottes, lebe, der allerhaben und ganz und gar gut ist.
Gottes Regierung ist die einzig wahre Regierung. Sie ist gefestigt und wird nicht von einem politischen Pendel beeinträchtigt, das von links nach rechts und zurück schwingt.
Jesu Auferstehung zeigte die Wirklichkeit der wahren Machtstruktur – die Allmacht des göttlichen Lebens und der göttlichen Liebe. Diese Demonstration göttlicher Allmacht rief eine Gefolgschaft hervor, die nun schon seit Jahrhunderten besteht.
Ich fing an, darüber nachzudenken, wie man das Denken vergeistigt.
Auf diese Weise stellt Gesundheit nicht die Abwesenheit von Problemen dar, sondern ist das Bewusstsein unendlich guter und allerhabener Liebe, die unser wahres Leben ausmacht. Wir erkennen, dass Geist und nicht Materie die Substanz unserer Existenz ist.
Ich bete gerne, weil es mir hilft – und anderen auch.