
Zeugnisse
Oft wird die Frage gestellt, warum die Christliche Wissenschaft nicht zusammen mit materieller Medizin angewandt werden könne. Mary Baker Eddy besteht in allen ihren Schriften darauf, daß die zwei Systeme nicht miteinander verbunden werden.
Als wir nach dem Zweiten Weltkrieg fast nichts mehr zu essen hatten, las ich einmal in einer christlich-wissenschaftlichen Zeitschrift einen Artikel mit dem Thema „Sicherheit“. Er berichtete von einer Frau, die angesichts drohender Vernichtung ausrief, daß G ott zuerst vernichtet werden müsse.
Mrs. Eddy schreibt im Handbuch Der Mutterkirche (Art.
Als Kind lebte ich in ständiger Furcht, daß mich niemand leiden mochte. Ich wuchs in einer wohlhabenden Familie auf und glaubte, mein Aussehen und körperliches Wohlbefinden seien das wichtigste im Leben.
Schon seit vielen Jahren beginne ich jeden Tag damit, daß ich die Bibellektion im Vierteljahrsheft der Christlichen Wissenschaft lese. In den Vermischten Schriften sagt uns Mrs.
Mary Baker Eddy schreibt ( Vermischte Schriften, S. 82): „ G ott ist das unsterbliche G emüt, das unsterbliche Gute, in dem wir, wie die Heilige Schrift sagt, ,leben, weben und sind‘.
Letztes Jahr wurde ich plötzlich von schmerzhaften, hinderlichen Beschwerden im Fuß befallen. Ich schwankte keinen Augenblick, diese Lüge über mein wahres Wesen als Ausdruck G ottes mein „Nein“ entgegenzuhalten.
Ich habe allen Grund, für Mary Baker Eddy, die Entdeckerin und Gründerin der Christlichen Wissenschaft Christian Science (kr’istjən s’aiəns) , und für ihre Gabe an die Welt dankbar zu sein. Ich erfreue mich in der Tat bester Gesundheit und einer besseren, befriedigenderen, produktiven beruflichen Tätigkeit als je zuvor.
„Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ (2. Mose 20:3).
Wenn mich Furcht ergreift oder ein überentwickeltes Verantwortungsgefühl mich an meinen Fähigkeiten zweifeln läßt, können, wie ich festgestellt habe, die Wahrheiten, die ich in der Christlichen Wissenschaft über den wahren Menschen und seine Beziehung zu G ott gelernt habe, solche niederdrückenden Gefühle „durch Erneuerung [meines] Sinnes“ (Röm. 12:12) vertreiben.