
Zeugnisse
Meine Aufmerksamkeit wurde zuerst auf die Christliche Wissenschaft gelenkt, als ich in meiner Eigenschaft als Krankenwärterin die Mutter einer Praktikerin der Christlichen Wissenschaft pflegte. Wir widmeten uns dem Fall während des ganzen Sommers, aber schließlich brach die Patientin zusammen, da Medizin ihr nichts half.
Die Christliche Wissenschaft hat mein Leben so sehr bereichert, daß ich nie die Worte finden kann, um meiner Dankbarkeit Ausdruck zu geben. Aus einem verzweifelten, nervösen Invaliden hat sie mich in einen nützlichen, glücklichen Menschen verwandelt.
Vor sechs Jahren wurde ich zur Christlichen Wissenschaft geführt nach jahrelangem, erschöpfenden Wandern durch den Flugsand des Alkoholismus und den Schlamm der Sinnlichkeit. Um diese Zeit war ich Mitglied der New Yorker Börse und gehörte zu fünf der exklusivsten Klubs der Stadt.
Lange habe ich gezögert, mein Zeugnis für die Zeitschriften einzusenden, aber es drängt mich jetzt, meiner tiefsten Dankbarkeit schriftlich Ausdruck zu verleihen. Die Christliche Wissenschaft hat mich zu einem glücklichen, tätigen, denkenden Menschen gemacht, sie hilft mir, den vollkommenen, von G ott geschaffenen Menschen mehr zum Ausdruck zu bringen.
Auch ich möchte ein Zeugnis ablegen von dem, was ich in meiner Familie erleben durfte. Im Sommer 1917 wurde meine sechszehnjährige Tochter plötzlich schwer krank.
Ich möchte gern meine Dankbarkeit aussprechen für das, was die Christliche Wissenschaft für mich getan hat. Ich wurde von Nervenschwäche, Magenleiden und von Furcht, der Ursache aller Krankheit, geheilt.
Als ich vor zwei Jahren einen schweren Maschinenteil heben wollte, fühlte ich, wie in meinem Rückgrat etwas knackte. Darauf spürte ich heftige Schmerzen im Rücken und im Kopf, die beständig zunahmen, bis ich, zu Hause angekommen, das Bewußtsein verlor.
Die Heilungszeugnisse in unseren Zeitschriften haben mir sehr viel geholfen, und ich bin daher dankbar, daß es mir vergönnt ist, das meinige abzulegen. Ich begann das Studium der Christlichen Wissenschaft vor fast vier Jahren, mit dem einzigen Wunsch, einen G ott zu finden, an den ich glauben könnte.
Die Christliche Wissenschaft hat mich gelehrt, daß der wahre und einzige G ott uns keine Sünde und Krankheit sendet. Dies war mir ein großer Segen, denn es ist so verschieden von dem Eindruck, den ich früher von Ihm hatte.
Wie sehr sind doch diejenigen von uns gesegnet, die den Saum der Christlichen Wissenschaft berührt haben! Zwei Tage, nachdem ich eine Röntgenstrahlen- Untersuchung erhalten und die beiden Ärzte mir gesagt hatten, ich müsse eines schweren Hüftleidens und vieler anderer körperlichen Beschwerden wegen in ein Krankenhaus gebracht und dreimal operiert werden, wurde ich auf die Christliche Wissenschaft aufmerksam gemacht, und ohne Zögern und rückhaltlos nahm ich sie an. Ich begann ihren Lehren gemäß zu leben, in geduldigem Gehorsam gegen G ottes unendliches Gesetz der L iebe, und durch die Hilfe eines Praktikers wurde ich körperlich und moralisch geheilt.