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Mary Baker Eddy

Aus der Januar 1911-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Man erzählt, einer der alten Philosophen habe auf die Frage, worin wahre Errungenschaft bestehe, die Antwort gegeben: „Sie besteht darin, daß man jeden Abend ja sagen kann, wenn man sich fragt: ‚Habe ich heute irgendeinem Menschen Gutes getan?‘” Es dürfte wohl schwer halten, eine bessere und praktischere Methode zu finden, um den Wert des Lebenswerks eines Menschen zu bemessen, als diese, und es gibt gewiß keine Person, an deren Leben man diesen Maßstab mit größerer Befriedigung anlegen könnte, als Mrs. Eddy, Selbst ehe sie die Christian Science entdeckt hatte, war ihr ganzes Leben ein Ausdruck des innigsten Mitgefühls für die leidende Menschheit, und als sie im Laufe der Jahre mehr und mehr das Wesen des göttlichen Lebens, der göttlichen Wahrheit und der göttlichen Liebe kennen lernte, kam sie so weit, daß sie die folgende Ermahnung des Apostels Paulus an die Kirche in Kolosse unbedingt befolgte: „Wandelt würdiglich dem Herrn zu allem Gefallen”, und seid „fruchtbar.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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