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Die Verherrlichung des Guten

Aus der Januar 1912-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Eine genaue Beobachtung der menschlichen Natur läßt die Neigung erkennen, das Übel hervorzuheben und das Gute herabzusehen. Wie ist diese Absonderlichkeit in den moralischen und religiösen Anschauungen unsrer Zeit zu erklären? Handelt es sich hier um ein gottgewolltes inneres Streben? Ist dasselbe in dem göttlichen Wesen begründet? Gibt es ein Gesetz, das diesem Streben Gültigkeit verleiht oder dasselbe aufrecht erhält? Zu denjenigen, die bereit waren, die einzig richtige Antwort auf solche Fragen zu vernehmen, sagte Jesus: „Und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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