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Wann?

Aus der Mai 1912-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Gegen Ende des Evangeliums des Matthäus finden sich eine Anzahl sehr nachdrücklicher Äußerungen Christi Jesu, die auf das Verschwinden der Materialität mit all ihrem Elend, sowie auf die Gründung des unvergänglichen Reiches Gottes im menschlichen Bewußtsein hinweisen. Nach seinem glorreichen Einzug in Jerusalem hielt Jesus eine Reihe von wundervollen Reden im Tempel, und dieser Tempel, dessen ritualistische Gottesdienste das Werk des Messias nur schwach versinnbildlichten, wurde außerdem zum Schauplatz der Heiltätigkeit, der er sich während seiner irdischen Laufbahn gewidmet hatte.

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Die Mission des Herold

Der Herold der Christlichen Wissenschaft ist dazu da, die gute Nachricht zu verkünden, daß Gott tatsächlich Himmel und Erde erfüllt. Als „Herold“ trompetet er die herrlichen Tatsachen des Lebens hinaus — er bringt die Botschaft von der Schönheit und Unschuld des geistigen Universums Gottes. Diese Tatsachen *müssen* berichtet werden. Und wenn freudig, mutig und mit Überzeugung über sie berichtet wird, heilen sie. Sie erlösen. Sie erquicken das Leben.

Mary Metzner Trammell, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Januar 1996

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.