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„Friede auf Erden”

Aus der Dezember 1943-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Wenn Unruhe, Furcht und Sorge in den Angelegenheiten der Menschen und Völker zu herrschen scheinen, wenn Selbstsucht und Eigenwille in hohen Stellen sich Herrschaft anzumaßen suchen, und wenn der Irrtum versucht, sich über die Macht des Guten zu erheben, sollten die Christlichen Wissenschafter als Weltbürger die Notwendigkeit erkennen, sich mit diesen Problemen in göttlich metaphysischer Weise zu befassen, damit Weisheit, Gerechtigkeit und Recht herrschen können. Bietet sich dem Christlichen Wissenschafter ein Problem dar, sei es persönlicher, bürgerlicher, nationaler oder internationaler Art, so steht er fest in seinem erleuchteten Verständnis der Allmacht und Allgegenwart G ottes.

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Die Mission des Herold

Jeder einzelne Herold enthält die gute Botschaft, dass der Mensch als die Widerspiegelung Gottes vollkommen ist und dass er in seinem wahren Wesen eine geistige Idee ist und nicht eine an einen bestimmten Ort gebundene sterbliche Persönlichkeit. Der Herold offenbart denen, die ihn lesen, ihre Fähigkeiten, ihre unbegrenzten Möglichkeiten sowie ihre Freiheit und ihren Adel als Kinder Gottes.

– Mildred W. Willenbrock, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1963 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.