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„Friede auf Erden”

Aus der Dezember 1943-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Wenn Unruhe, Furcht und Sorge in den Angelegenheiten der Menschen und Völker zu herrschen scheinen, wenn Selbstsucht und Eigenwille in hohen Stellen sich Herrschaft anzumaßen suchen, und wenn der Irrtum versucht, sich über die Macht des Guten zu erheben, sollten die Christlichen Wissenschafter als Weltbürger die Notwendigkeit erkennen, sich mit diesen Problemen in göttlich metaphysischer Weise zu befassen, damit Weisheit, Gerechtigkeit und Recht herrschen können. Bietet sich dem Christlichen Wissenschafter ein Problem dar, sei es persönlicher, bürgerlicher, nationaler oder internationaler Art, so steht er fest in seinem erleuchteten Verständnis der Allmacht und Allgegenwart G ottes.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.