Skip to main content

Die umgebenden Arme der Liebe

Aus der Januar 1946-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Welch köstlicher Trost und welche Zuversicht doch dem zuteil werden, der über die gütige Botschaft nachdenkt, die Mary Baker Eddy uns in ihrem Gedicht „Der Mutter Abendgebet” (Gedichte, S. 4) gegeben hat: „Die L iebe beut Zuflucht; nur mein Auge wähnt, Daß Schlingen lauern und die Grube gähnt; Sein Wohnort hehr ist hier, ist überall; Sein Arm umgibt die Meinen, mich, uns all’.

Bitte anmelden, um diese Seite anzuzeigen

Sie erlangen vollständigen Zugriff auf alle Herolde, wenn Sie mithilfe Ihres Abonnements auf die Druckausgabe des Herold ein Konto aktivieren oder wenn Sie ein Abonnement auf JSH-Online abschließen.

Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.