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Mit einem Herzen voller Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft...

Aus der Mai 1948-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft


Mit einem Herzen voller Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft sende ich dieses Zeugnis ein.

Während ich in einem Internat war, hörte ich durch eine Schulfreundin zuerst von der Christlichen Wissenschaft. Die Ärzte hatten erklärt, daß ich ein Herzleiden hätte, das mir möglicherweise mein ganzes Leben lang zu schaffen machen könnte. Nachdem jene Freundin mir von der Christlichen Wissenschaft erzählt hatte, sagte ich zu ihr: „Dann ist es also nicht der Wille Gottes, daß ich mein Leben lang an Herzbeschwerden leide?” Ihre Antwort war überzeugend.

Etwas später, als ich über die Wahrheiten nachdachte, die ich lernte, erkannte ich ganz klar, daß Gott das Leben ist, und daß daher mein Leben nicht von einem Herzen oder überhaupt einem materiellen Organismus abhängig ist, sondern von Gott allein. Die Heilung meines Leidens kam augenblicklich.

Ehe ich jedoch die Erlaubnis erhielt, Sport zu treiben, bestanden meine Eltern, die keine Christlichen Wissenschafter waren, darauf, daß ich einer medizinischen Untersuchung unterworfen würde. Das war vor über zehn Jahren. Der Arzt erklärte, ich sei vollständig frei von jenem Leiden; und diese Heilung hat sich als vollkommen und dauernd erwiesen.

Ich bin Gott dankbar für Seine Güte und unsrer geliebten Führerin Mary Baker Eddy dafür, daß sie der Welt diese „köstliche Perle“ geschenkt hat. Auch bin ich dankbar für Mitgliedschaft bei Der Mutterkirche und einer Christlich-Wissenschaftlichen Vereinigung, da sie mir Gelegenheit bietet, unsrer Sache zu dienen. Und ich bin ebenfalls dankbar für das Vorrecht, Klassenunterricht gehabt zu haben.

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