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Zahnoperation nicht nötig

Aus der April 2002-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft


Eine Freundin von mir ist Zahnärztin und als ich einmal zu ihr zur Untersuchung ging, stellte sie fest, dass meine vier Weisheitszähne schräg wuchsen. Sie sagte, ich müsste die Zähne ziehen lassen, denn sie beeinträchtigten andere Zähne und würden einige runterdrücken. Meine Freundin zeigte mir die Röntgenaufnahmen und ich sah vier Zähne, die noch nicht durchgebrochen waren und seitwärts wuchsen.

Ich bin Christliche Wissenschaftlerin und vertraue auf Gott, um geheilt zu werden; daher habe ich diese Diagnose nicht gefürchtet. Ich wusste, dass Gott, das göttliche Gemüt, der Urheber einer vollkommenen Schöpfung ist. Diese Schöpfung ist geistig, also ist die wahre Identität des zu Gottes Bild geschaffenen Menschen ebenfalls geistig. Gott erschafft nichts Deformiertes. Sein Werk ist vollkommen. Da konnte ich keine Ausnahme bilden.

So war klar, dass dieses Problem nicht Teil meines wahren Seins war.

Ich verließ die Praxis und ging nach Hause, überzeugt, dass ich dieses Problem durch Gebet lösen würde. Folgende Stelle in Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy inspirierte mich sehr: „Lasst uns die Wissenschaft akzeptieren, alle auf dem Zeugnis der Sinne beruhenden Theorien fallen lassen, unvollkommene Vorbilder und trügerische Ideale aufgeben; und lasst uns so einen Gott, ein Gemüt, haben, dieses eine vollkommene Gemüt, das Seine eigenen Vorbilder der Vortrefflichkeit erzeugt" (S. 249). Ich lernte verstehen, dass wir die Harmonie der göttlichen Schöpfung wahrnehmen können, unabhängig vom Zustand des Körpers.

Ich bekam meine Weisheitszähne nicht innerhalb eines Tages, doch meine Gebete, die sich gänzlich mit dem Guten beschäftigt hatten, zerstörten alle meine Furcht. Die Zähne wuchsen schön gerade und waren weiß und gesund und haben die anderen Zähne nicht beeinträchtigt.

Ich bin unendlich dankbar.


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