
Editorials
Wir können uns von gesellschaftlichen Klischees befreien, indem wir unsere wahre geistige Individualität anerkennen. Wenn wir das tun, erfreuen wir uns eines befriedigenderen Gefühls von Individualität.
Der Gedanke, bald sei alles in der Welt wieder „normal“, kann ein Maß an Ruhe und Hoffnung verleihen. Doch wollen wir auch überlegen, wie wir am besten vorankommen und mit Gottes Hilfe Probleme und Missstände der Vergangenheit überwinden.
„Du lebst auf dem Mars. “ „Nee! Ich lebe auf der Erde.
Entfremdung – selbst, wenn sie gerechtfertigt erscheint – ist eine Sackgasse, aus der die Wissenschaft der Liebe uns herausführt.
Christus Jesus bewies, dass Aktivismus, der sich auf geistige Wahrheitskonzepte gründet, die Bedürfnisse der Menschheit stillt.
Wenn wir uns mit der Christlichen Wissenschaft befassen, gleichen wir uns der göttlichen Natur an. Selbstloses Gebet befreit uns von menschlichem Perfektionismus und bekräftigt Gottes Vollkommenheit in uns.
Inmitten der allgemeinen Angst vor der Pandemie können wir uns dafür entscheiden, uns absolut auf Gottes Liebe zu verlassen und sie zu reflektieren, und sind dann in der Harmonie sicher geborgen, unberührt von materiellen Umständen und Ansprüchen.
Friedrich Schlegel schrieb: „Je mehr man schon weiß, desto mehr hat man noch zu lernen.“ Trifft das auch bei der Christlichen Wissenschaft zu?
Ablenkungen gibt es reichlich heutzutage, entdecken Sie hier die gottverliehene Fähigkeit, sich produktiv zu beschäftigen.
Als Mary Baker Eddy die Gesetze Gottes entdeckte, die Jesu Heilarbeit zugrunde liegen, erkannte sie, dass der Christus auch in der heutigen Welt präsent und aktiv ist.