
Editorials
Frieden auf Erden ist möglich. Und er kann bei uns beginnen.
Ein schöneres Leben in der Materie ist nie das, was wir nötig haben, aber ein klareres Verständnis von Gott als Leben deckt alle Bedürfnisse mehr als reichlich.
Überall zeigen sich Anzeichen von Instabilität. Die Bibel bietet eine felsenfeste Grundlage für das Leben: die göttliche Liebe.
Selbst – oder sogar gerade – in Zeiten voll Unruhe und Besorgnis beschert uns der Christus die heilige Stille, die Stress und Verspannung, Last und Schmerz endgültig auflöst.
Der Ausgangspunkt ist klar: Man sieht ein Problem und will es lösen. Aber somit ist die Lösung durch die Problemstellung begrenzt. Durchgehende und dauerhafte Transformation erreichen wir, indem wir über das Problem hinausblicken und mit der Lösung anfangen.
Weihnachten wird von vielen als jährlicher Höhepunkt an Familienglück, gutem Essen und Festlichkeit geliebt. Doch ein grundlegendes Element von Weihnachten richtet sich an etwas völlig anderes, nämlich die Erkenntnis und Berichtigung von Aspekten in unserem Leben, die weniger schön sind – darunter einige, wie Egoismus, Völlerei, Neid oder Reizbarkeit, die Weihnachten für uns ruinieren können.
Neue Terroranschläge, eine Pandemie, die jetzt schon alt ist, scheinbar endlos wiederkehrende politische Fragen usw. Manchmal scheint alles einfach zu viel zu sein. Aber das Verständnis von Gottes konstanter Güte zeigt, dass wir immer Fortschritt machen, wenn wir uns auf Ihn verlassen.
In einer von Pandemie und politischen Unruhen gekennzeichneten Zeit scheint ein Leben ohne Furcht ein weit entferntes Ziel zu sein. Die Bibel hilft uns, die göttliche Liebe zu verstehen, die jede Furcht austreibt.
Gebet erhebt uns aus Anspannung hinaus und schafft Vertrauen. Mit diesem Vertrauen können wir anerkennen, dass Gott immer gegenwärtige Liebe ist, die alle umgibt und beschützt, und das bewirkt Hoffnung und konkrete Hilfe in Zeiten der Not.
Manchmal ist Gebet wie ein sanfter Regen. Es ist nicht dramatisch, geht der Sache aber auf den Grund. Und seine Auswirkungen sind nicht zu unterschätzen.