
Editorials
Wenn ich als junger Mensch, sei's in der Christian Science Sonntagsschule, bei Zeugnissen in der Mittwochabend-Versammlung oder zu Hause, die Begriffe Irrtum und sterbliches Gemüt hörte, war mir nicht immer ganz klar, dass sie sich nicht auf eine Person oder eine Sache bezogen. Und obwohl diese Worte oft austauschbar sind, ist es doch für unsere Arbeit als christliche Heiler förderlich einmal den Unterschied zwischen den beiden zu betrachten.
Die Straße von New Orleans in Richtung Süden verwandelt sich in der Nähe von Delacroix Isle in eine schmale zweispurige Asphaltstraße, die sich am Rande der kaffeefarbenen Gewässer des Bayou Terre aux Boeufs entlangschlängelt. Alle paar Meter durchbrechen Schwimmer von Krebsfallen die Oberfläche dieses sumpfigen Flussarms, während an Zypressenholzstegen träge Krabbenkutter auf die nächste Chance warten, ihre Netze einzuholen.
Das ist eine Frage, die die meisten von uns einmal gestellt haben. Und für Eltern und Lehrer ist es nicht leicht, eine gute Antwort darauf zu geben.
Früher war ich der Meinung, dass frisches, kreatives Denken nicht nur ein wunderbares, sondern auch ein seltenes Talent sei. Auf jeden Fall war es nicht etwas, was mir leicht fiel oder mir leicht fiel oder mir lag.
Sie werden mit einem unerfreulichen Umstand konfrontiert. Werden sie ärgerlich? Oder beschließen Sie, ein Heiler zu sein? Das sind keine Fragen, die man normalerweise stellt, wenn es um das Thema Ärger geht.
Es war gegen Ende September. Als die Boeing 747 sich dem Flughafen von Denver näherte, legte ich meine Arbeit beiseite und schaute aus dem Fenster auf die Prärie unter mir.
Die Redaktion des Christian Science Herold hat vom Verleger der Schriften von Mary Baker Eddy die Gelegenheit bekommen, das zur Zeit noch nicht fertiggestellte Manuskript der neuen deutschen Übersetzung von Wissenschaft und Gesundheit anzusehen und darüber zu berichten. Große Sorgfalt und Umsicht, demütiges Lauschen und Prüfen sind ohne Zweifel in diese Arbeit geflossen.
Berufstätigkeit betrachten heute viele aus neuer Sicht. Diejenigen, die die Trends auf dem Arbeitsmarkt verfolgen, sagen, es ist nicht mehr ungewöhnlich, dass jemand in seinem Leben mehrere Berufe gehabt hat.
Liest man die Zeitungsüberschriften der letzten Wochen und Monate, so tauchen immer wieder die gleichen Begriffe auf, wenn es um die Etats von Bund und Ländern in Deutschland, aber auch um die Staatshaushalte in anderen Ländern geht: Sparen, Kürzen, Streichen. Und nahezu einmütig werden diese Schlagzeilen mit Adjektiven wie drastisch und einschneidend geschmückt.
Letzten Monat zeigte das Titelfoto des Herolds einen Leuchtturm von der kalifornischen Küste. Diese Bauwerke haben den Seefahrern seit Jahrhunderten durch und Nächte und Stürme hindurch sicher den Weg gewiesen und sie vor Schaden bewahrt.