
Editorials
Eswar, der erste Schultag unserer Tochter. Tapfer ihren neuen Schulranzen umklammernd, stand sie zwischen ihrem älteren Bruder und mir.
„Gott hat mir eine Tür geöffnet", sagt Liz Lopez Spence. Als Pastorin der zweitgrößten Methodistenkirche in Minnesota, USA, gehört Spence zu einem kleinen Prozentsatz von Frauen, die die höchsten Ränge im geistlichen Amt erreicht haben.
Meine Sonntagsschüler — alles Teenager — und ich untersuchten die Frage der Unsterblichkeit. Wie weit konnten wir uns zurückerinnern? Ich erinnere mich, wie ich die hoch aufragenden Beine eines Pferdes anschaute und auf den Sattel meines Großvaters gehievt wurde, als ich erst drei Jahre alt war.
Es ist kein Vergnügen, außen vor zu stehen. Es macht keinen Spaß, ausgeschlossen zu sein — von einem Klub, einer Party oder einfach nur von einer Unterhaltung.
Vielleicht hast du dich selber noch nie als Helden betrachtet. Doch vielleicht glaubst du — wie so viele junge Leute heute —, dass die Welt Helden braucht.
Stellen Sie sich vor, Ihre Kirche hätte keine Geschichte und heute wäre ihr erster Tag. Würden Sie nicht darauf brennen, der Welt davon zu erzählen, dass Gottes Wahrheit die Menschen frei macht? Frei, sie selber zu sein, so wie Gott sie geschaffen hat.
Hat jede Sache einen Haken? Innerhalb kürzester Zeit erlebte ich die folgenden drei Situationen: 1. Eine Bankangestellte, die jemanden über Geldanlagen informierte, schloss ihre insgesamt sehr positiven Äußerungen mit dem Satz: „Der Nachteil dieser Anlageform ist halt, dass Sie die Kursentwicklung nicht voraussagen können.
So könnte ich einen meiner Freunde beschreiben: Dieser Mann ist am zufriedensten, wenn er anderen hilft, besonders denen, die in ihrem Leben nicht viele Chancen gehabt haben und mehr Selbstvertrauen brauchen. Er liebt Flüsse, Bäche und Seen.
„ Ich bin in Frieden mit mir selbst und mit meiner Arbeit. Ich glaube nicht, dass ich Feinde habe.
In den Nachrichten hat es in letzter Zeit viel Diskussion darüber gegeben, ob ein Patient in der Lage sein sollte, sich mit Hilfe eines Arztes das Leben zu nehmen, um ein scheinbar unheilbares Leiden und unerträgliche Schmerzen zu beenden. Vorausgesetzt wird natürlich, dass der Tod den Schmerzen und dem Leiden ein Ende macht.