Web-Originale
An einem kalten Juliabend kam ich spät nach Hause. Ich war müde und hatte Hunger, daher ging ich in die Küche und setzte Teewasser auf meinem Elektroherd auf.
Originaltext auf Indonesisch
Ich war das erste Mal mit geistigem Heilen in Berührung gekommen, als meine älteste Schwester von einer unheilbaren Krankheit geheilt wurde, indem sie Wissenschaft und Gesundheit gelesen hatte. Ich fing an, etwas darüber zu lesen, um einfach meinen Horizont zu erweitern.
Wir müssen eins mit dem göttlichen Ego sein und jeglichen Wunsch danach fallenlassen, als menschliches Ego anerkannt oder gerechtfertigt zu werden.
Bei jedem Schritt war ich bestrebt, mir der Tatsache bewusst zu sein, dass das göttliche Gemüt und ich eins sind, dass wir gemeinsam in Bewegung sind, ungetrennt voneinander.
Meine Geschichte handelt davon, wie Gott uns zu Friedensstifterinnen und Friedensstiftern gemacht hat. Weißt du, was das ist?
Je mehr das menschliche Denken sich von falschen Vorstellungen in Bezug auf Materie, Zeit und Raum löst, desto größer die Sphären der Wahrnehmung und Tätigkeitsfelder, die sich entfalten.
Plötzlich verstand ich: Da Gott allen Raum erfüllt, gibt es keinen Ort – nicht einmal die höchste Höhe – oberhalb oder außerhalb Gottes Allheit und Liebe.
Es fanden Heilungen statt, die nicht im Spiegel zu sehen waren. Eigenwillen wich Geduld und einer Bereitschaft, Gottes Willen zu folgen.
Ich habe mir irgendwann vorgenommen, die Bibel oder Wissenschaft und Gesundheit nie allein zu erforschen. So öffne ich mich mental, damit Gott, die göttliche Liebe, mir Konzepte zeigen kann, die in diesem Moment wichtig für mich sind.
Meine Mutter lernte die Lehren der Christlichen Wissenschaft zu lieben, bevor ich geboren wurde, daher war es selbstverständlich für sie, mich in der Sonntagsschule der Christlichen Wissenschaft anzumelden, sobald ich alt genug war. Sie fand die Artikel in den Zeitschriften der Christlichen Wissenschaft enorm hilfreich im Umgang mit Problemen.