
Zeugnisse
Mit dem großen Verlangen, Dankbarkeit auszudrücken, und mit dem Wunsche, die frohe Botschaft weiterzugeben, lege ich dieses Zeugnis ab. Ich war Morphinistin und gebrauchte täglich 10 bis 15 Gran Morphium.
Nachdem ich eine Hochschule im Osten der Vereinigten Staaten absolviert hatte, ging ich nach Kalifornien, wo ich zwei Jahre der Enttäuschung, der Krankheit und äußerster Unglückseligkeit in der Geschäftswelt zubrachte. Während meiner ganzen Hochschulzeit war ich nie recht gesund gewesen; aber ich erkannte erst später, wie eng meine Krankheitserfahrungen mit einem gedrückten und unglücklichen Gemütszustande zusammenhingen.
Dankbaren Herzens möchte ich von meiner Erfahrung mit der Christlichen Wissenschaft erzählen. Im Herbst 1935 führte mich mein Geschäft als Vertreter in einer ostdeutschen Provinzstadt u.
Ich befasse mich seit etwa 7 Jahren mit der Christlichen Wissenschaft und möchte für alle Segnungen, die ich empfangen habe, tiefe Dankbarkeit ausdrücken. Als ich einmal auf dem Landgut meines Bruders mit einem Korb voll Getreide unter einem Arm und meinem kleinen Jungen auf dem andern eine Leiter in der Scheune hinunterstieg, glitt ich aus und fiel die ganze Leiter hinunter.
Es ist ein herrliches Vorrecht, für die heilende Kraft der Christlichen Wissenschaft zu zeugen, und demütig sende ich dieses Zeugnis ein in der Hoffnung, daß es andere, die vielleicht lange mit einem langwierigen körperlichen Problem ringen, ermutigen möge. Vier Jahre lang litt ich an etwas, was die Arzneiwissenschaft wahrscheinlich ein Fasergewächs nennen würde, das mir viel Unbehagen verursachte.
Aus Dankbarkeit für die vielen Segnungen, die ich durch Ergründung und Anwendung der Christlichen Wissenschaft empfangen habe, möchte ich mein Zeugnis den vielen anderen hinzufügen. Viele Jahre lang litt ich an Verzagtheit, die durch die Hilfe einer lieben Ausüberin überwunden wurde, die mir zeigte, daß unsere Erfahrungen der Ausdruck unseres Denkens sind und daß wir, um frei und glücklich zu sein, nur solche Gedanken hegen dürfen, die von G ott, dem Guten, kommen.
Ich bin G ott Dank schuldig, daß Er mich durch christlich-wissenschaftliche Behandlung geheilt hat, und ich lege dieses Zeugnis ab in der Hoffnung, daß es anderen, die an Krankheit leiden, helfen werde. Für Mrs.
Ich kenne die Christliche Wissenschaft seit 1929, und ich habe seitdem viele Beweise ihrer Kraft, zu heilen und zu segnen, erlebt. Die erste Hilfe empfing ich bei einer schweren Entbindung.
Schon lange habe ich von dem großen Vorrecht Gebrauch machen wollen, etwas von der Dankbarkeit, die ich für die Christliche Wissenschaft empfinde, auszudrücken, und ich hoffe, daß es anderen helfen möge, sich aus sie zu verlassen, wenn ich etwas davon erzähle, was sie für mich getan hat. Ich wurde von christlichen Eltern erzogen; mein Vater war ein methodistischer Geistlicher.
Im Handbuch Der Mutterkirche (Art. VIII, Abschn.