
Zeugnisse
Auf Seite 390 in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy lesen wir: „Unsere Unwissenheit über G ott, das göttliche P rinzip, bringt scheinbare Disharmonie hervor, und das richtige Verständnis von Ihm stellt die Harmonie wieder her”. Ich bin dankbar für mein Verständnis der Christlichen Wissenschaft, das mich befähigt hat, G ott, das Gute, als den beruhigenden Einfluß in meinem Leben zu erkennen.
Dankerfüllten Herzens möchte ich bezeugen und anerkennen, daß ich eine Reihe der herrlichsten Beweise der Macht der göttlichen L iebe erfahren durfte. „Hoff’, o du arme Seele, hoff’ und sei unverzagt!” Ehe ich mir diese herrlichen Worte zu eigen machen konnte, machte ich vor einigen Jahren viel Leiden in Form von Kummer, Krankheit und Disharmonie durch.
„Die göttliche L iebe weist den Menschen zurecht und regiert ihn. Die Menschen mögen verzeihen; aber dieses göttliche P rinzip allein wandelt den Sünder um”, lesen wir auf Seite 6 unseres Lehrbuchs „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy.
Aus tiefer Dankbarkeit für den göttlichen Einfluß der Christlichen Wissenschaft in meinem Leben schreibe ich dieses Zeugnis. Ich sehnte mich sehr nach leiblicher Heilung, da ich 12 Jahre an Darmgeschwüren gelitten hatte.
Erst nachdem ich viel Leid durchgemacht hatte, war ich bereit, mich der Christlichen Wissenschaft zuzuwenden, obgleich ich schon als Kind durch eine Heilung in unserer Familie davon wußte. Ich besuchte die Kirche mehrere Monate, ohne das Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mrs.
Als ich im ersten Schuljahr vom Schularzt untersucht wurde, stellte er fest, daß ich lungenkrank sei, und als ich 14 Jahre alt war, traten heftige Anzeichen der Krankheit auf. Dann lernten meine Mutter und ich die Christliche Wissenschaft kennen.
Ich möchte für die Christliche Wissenschaft und für die große Hilfe, die sie mir im täglichen Leben ist, meinen herzlichen Dank ausdrücken. Ich wurde auf die Christliche Wissenschaft aufmerksam, als ich in großer leiblicher und seelischer Not war.
Ich fühle mich verpflichtet, von dem großen Segen zu erzählen, den die Lehre der Christlichen Wissenschaft mir gebracht hat. Im Jahre 1918 hatte ich ein Magenleiden, zu dessen ärztlicher Behandlung meine Aufnahme in ein Krankenhaus schon angeordnet war.
Vor 31 Jahren war ich mit zwei kleinen Mädchen, für die ich zu sorgen hatte, mittel- und obdachlos in einer fremden Stadt. Innerhalb eines Monats hatte ich meinen Mann, ein behagliches Heim und alle Mittel verloren.
Als ich zum erstenmal von der Christlichen Wissenschaft hörte, war ich einem körperlichen und seelischen Zusammenbruch nahe. Eine Ausüberin gab uns einige Herolde der Christlichen Wissenschaft zu lesen, die ich eifrig las.