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Zeugnisse

Vor einigen Jahren, als ich mich für die Christliche Wissenschaft zu interessieren anfing, brachte ich meinen kleinen Knaben für Behandlung. Seit seiner Geburt war er immer ein sehr zartes Kind gewesen, fortwährend unter ärztlicher Aufsicht und die Ärzte hatten wenig Hoffnung, daß er je groß würde; sie erklärten mir, daß er keine Verdauungsfähigkeit besitze.

Ich wurde streng erzogen und mußte jeden Sonntag den Katechimus studieren, aber als ich acht Jahre alt war verschied meine Mutter und später führte ich ein ziemlich wildes Leben. Mit achtundzwanzig Jahren trat ich der Methodist-Episkopalischen Kirche bei, und versuchte jahrelang ein gutes christliches Leben zu führen.

Ich bin unserem Vater-Mutter G ott von Herzen dankbar für die wunderbaren Segnungen die ich erfahren durfte das Verständnis, daß die göttliche L iebe immer bereit ist ein jedes unserer Bedürfnisse zu stillen. Eine der größten Segnungen die mir zuteil wurden ist die Heilung von Prolapsus.

Die Zeugnisse im Sentinel und Journal haben mir so viel Segen gebracht und ich fühle es ist jetzt an der Zeit, daß ich anderen helfe, dadurch, daß ich einige der Segnungen die mir zuteil wurden, erzähle. Ich kam nicht zur Christlichen Wissenschaft für physische Heilung, sondern weil ich in großer Trauer war über den Verlust meiner Mutter.

Im Dezember 1917 bemerkten meine Frau und ich eine große Veränderung in unserer Tochter. Das sehr lebhafte Kind wurde ruhig und traurig.

Als zwölfjähriger Knabe erhielt ich eine Schußwunde in die Ferse meines rechten Fußes, die Kugel saß zwischen den Fersenknochen. Ein Armee-Chirurg nahm sich meiner an und, nach seiner Untersuchung, teilte er meinen Eltern mit, daß das Entfernen der Kugel meinen Fuß steif machen würde; sie entschlossen sich deshalb, die Operation nicht machen zu lassen.

Vor fünfundzwanzig Jahren verschied mein Gatte.

Vor fünfundzwanzig Jahren verschied mein Gatte. Ich hinterblieb mit einer einjährigen Tochter, und war zu krank, dazumal, um in meine alte Heimat zu gehen.

Wir hörten zuerst von der Christlichen Wissenschaft zu einer Zeit, da mein...

Wir hörten zuerst von der Christlichen Wissenschaft zu einer Zeit, da mein Mann ein nervöses Wrack war und allmählich den Gebrauch seines rechten Armes verlor. Die Ärzte hatten ihm mitgeteilt, daß Arzneien ihm nicht helfen könnten, doch rieten sie ihm an, auf unbestimmte Zeit nach dem fernen Westen zu gehen, um dort das freie Landleben zu versuchen.

Meine Gründe G ott zu danken für die Christliche Wissenschaft sind zahlreich und immer gegenwärtig; denn durch sie habe ich gelernt wie zu denken und wie zu leben. Ich kann die Christliche Wissenschaft als praktische Alltagsreligion für praktische alltags Männer und Frauen empfehlen und tue es auch.

Nachdem ich vor etwa vier Jahren den Typhus hatte, blieben mir, was die Ärzte und Krankenschwestern Gallensteine nannten, zurück. Ich hatte große Angst vor einer Operation die, nach ärztlichem Ausspruch, das einzige Mittel war für Erleichterung von dem Leiden und sah mich daher immer nach einer anderen Heilmethode um, welche mir wieder zu meiner Gesundheit verhelfen würde.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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