
Zeugnisse
Die Gelegenheit Zeugnis abzulegen, welche uns in unseren Zeitschriften geboten wird, benützend, teile ich hier einige von den vielen Erfahrungen mit, die das Leben eines Wahrheitsuchers so reich machen. Durch das Studium und die Betätigung der Christlichen Wissenschaft wurde ich von einer Hautkrankheit, die ich über zwanzig Jahrelang gehabt hatte, geheilt.
Daß ich große Ursache habe für die Christliche Wissenschaft dankbar zu sein, wird folgender Bericht, wie ich zu ihr geführt wurde, zeigen. Weil ich, wie unser Hausarzt sagte, eine zarte Konstitution hatte, war ich immer mehr oder weniger krank.
Durch meinen ältesten Bruder haben wir die Christliche Wissenschaft kennen gelernt. Im Herbst 1916 war er sehr krank und mußte wochenlang das Bett hüten.
Ich bin G ott sehr dankbar für alle Segnungen welche ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe. Es sind acht Jahre her seitdem mir eine Freundin das wunderbare Buch „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ von Mrs.
Mit inniger Dankbarkeit und Freude gebe ich Zeugnis von den Segnungen, die mir durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden sind. Da ich stets großes Interesse hatte für die Geheimwissenschaften, hatte ich mich sehr viel mit Okkultismus, Theosophie und Spiritualismus beschäftigt, in dem Bestreben, endlich die Wahrheit zu finden.
An einem Samstag Abend fiel ich einige Stufen hinunter und konnte wegen heftigen Schmerzen im linken Fußgelenk mich kaum erheben. Ein Herr, der mir zu Hilfe kam, sprach die schlimmsten Befürchtungen aus, die ich jedoch nicht annahm, sondern wie uns die Christliche Wissenschaft lehrt, verleugnete, indem ich mir vergegenwärtigte, daß, „Unfälle.
Vor dreizehn Jahren wurden wir durch eine liebe Freundin auf die Christliche Wissenschaft aufmerksam gemacht. Da meine Mutter eine fleißige Bibelleserin war, sagte sie, sie müsse die Christliche Wissenschaft erst darauf prüfen, um festzustellen, ob sie mit der Bibel übereinstimme.
Ich bin sehr dankbar für das, was die Christliche Wissenschaft für mich getan hat. Nach dreiundzwanzig Jahren des Leidens, während denen ich die beste medizinische Hilfe hatte, befand ich mich in einem hoffnungslosen Zustand.
Im Herbst des Jahres 1917 zog ich mir eine starke Erkältung zu. Anfangs achtete ich nicht auf diese Störung, da es nicht in meiner Wesensart liegt, mich so leichthin von Krankheiten überwältigen zu lassen.
Hiermit möchte ich meine Dankbarkeit für das, was die Christliche Wissenschaft für mich getan hat, ausdrücken. Im Herbst 1905 arbeitete ich für einen Freund, der ein Christlicher Wissenschafter war und seine Bücher und christlich-wissenschaftliche Schriften immer in seinem Bureau hatte.