Eine der Ansprachen, die bei der Einweihung des Denkmals zum Andenken der jüdischen Soldaten, die im Bürgerkrieg starben, gehalten wurden, hat zu vielen Äußerungen Veranlassung gegeben und in Anbetracht des radikalen Anspruchs für Gerechtigkeit und Notwendigkeit des Krieges ist dies kein Wunder.
Man berichtet, daß der Redner sagte: —
„Kein Tod ist glorreicher als der Tod für’s Vaterland. Durch die Vorsehung Gottes wurde Krieg eingesetzt und das Menschengeschlecht wird immer kämpfen für das, was es liebt. Diese Nation wurde durch Krieg gegründet. An dem Tage, an dem wir nicht mehr für unsere Freiheit kämpfen wollen, werden wir sicherlich die Achtung der Welt verlieren. Wir haben seit dem Anfang der Welt Krieg gehabt, deshalb werden wir auch immer Krieg haben.”