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Die Nichtigkeit der Materie.

Aus der Februar 1908-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Die Lehre der Christian Science, daß ein materieller Begriff vom Menschen und von Dingen keine Wirklichkeit besitzt, wird zwar im Allgemeinen verworfen; jedoch zwingt die Erfahrung die Sterblichen zuzugeben, daß sie von materieller Seite nichts unverfälscht Gutes oder dauernd Gutes zu erwarten haben, sondern daß ihnen statt dessen eine fast endlose Folge von Enttäuschungen, Kummer, Schmerzen, Krankheiten und Elend zuteil wird. Der Einwand gegen die Erklärung betreffs der Unwirklichkeit der Materie ist somit als grundlos erwiesen; denn was so viele üblen Zustände für die Menschen mit sich bringt, muß vor Gott, von dem nur Gutes kommt, als durch sich selbst verdammt dastehen.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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