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„Ich will mich aufmachen, und zu meinem Vater gehen”

Aus der April 1910-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Es ist bemerkenswert, daß die Geschichte vom verlorenen Sohn für denjenigen, der sie richtig versteht, nicht eine weitentfernte orientalische Erzählung, sondern eine naheliegende Erfahrung bedeutet. In gewissem Sinn sind wir alle verlorene Söhne, denn wir haben alle unsern höchsten Idealen oft den Rücken gekehrt, haben in dem, was uns die materiellen Sinne bieten, Befriedigung gesucht, und es ist uns sodann klar geworden — oder es wird uns klar werden —, daß Sinnlichkeit den Verlust der Glückseligkeit und den Verbrauch der Kräfte zur Folge hat.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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